Rezension „Monday Club: Das erste Opfer (Band 1)“ von Krystyna Kuhn

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© Oetinger

Was habe ich mich beim Lesen von „Monday Club: Das erste Opfer“ von Krystyna Kuhn gegruselt! Na gut, ich gebe es zu, das ist leicht geschafft: Mehr als eine Erzählung über ein altes, unbewohntes Haus, eine geheimnisumwitterte Familiengeschichte, geisterhafte Erscheinungen und unheimliche Musik in der Nacht braucht es nicht, um mir ordentlich Gänsehaut zu bescheren.

Die Protagonistin Faye Mason, ein Mädchen aus der Kleinstadt Bluehaven, leidet an idiopathischer Insomnie, einer seltenen Schlafkrankheit. Ein Leiden, das für schlaflose Nächte sorgt und es Faye teilweise schwer macht, zwischen Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden. Statt also im Bett zu liegen, streift Faye lieber alleine oder gemeinsam mit ihrer Freundin Amy durch die Straßen von Bluehaven – oder eben zu jenem verlassenen Haus der Familie Fuller. Faye und Amy rätseln, was es mit dem Haus auf sich hat. Ein Spaß, mehr nicht. Doch als Amy bei einem Unfall ums Leben kommt, stößt Faye auf immer mehr Rätsel, Lügen und Geheimnisse. Angefangen beim mysteriösen Monday Club und der verrückten Missy, bis hin zu den Ärztinnen der Stadt, die Amy doch eigentlich hätten retten können. Oder…?

Faye’s Welt steht plötzlich Kopf und nur dem Neuankömmling Luke Salerno kann sie sich anvertrauen. Luke, dessen Familie in dem leer stehenden Haus lebte, und der ebenso nach Antworten sucht wie Faye.

Der Autorin ist es gelungen, das gesamte Buch über die Spannung aufrechtzuerhalten. Ebenso wie Faye tappt man als Leser ständig im Dunkeln, weiß nicht, was wirklich passiert ist und was Faye vielleicht nur geträumt hat. Krystyna Kuhn hat ein außergewöhnliches Thema für ihren Mädchenthriller gewählt und daraus eine atemberaubende Geschichte gesponnen. Wie Faye fragt sich der Leser, ob es für das Erlebte eine wissenschaftliche Erklärung gibt, oder ob wir es wirklich mit Geistern zu tun haben. In Band 1 wird das Geheimnis nicht enthüllt und ich kann es kaum erwarten, Band 2 in den Händen zu halten!

Das Erscheinungsdatum von Band 2 der Trilogie konnte ich bisher leider nicht in Erfahrung bringen. Das wird nachgeholt, sobald ich mehr weiß!

Auf der Website zum Buch findet ihr dafür viele Informationen zum Buch, den Charakteren sowie der Autorin. Außerdem werden regelmäßig Schreibwettbewerbe veranstaltet, bei denen ihr Buchpakete gewinnen könnt! Ein Blick auf die Seite lohnt sich also 🙂

Eine Leseprobe stellt der Oetinger Verlag auf seiner Website zur Verfügung.

Über das Buch

Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit!

Bei der sechzehnjährigen Faye Mason wurde bereits in früher Kindheit idiopathische Insomnie diagnostiziert, eine seltene Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind.

Eine Tote, die lebt, und eine schlaflose Heldin, deren Alpträume wahr werden: der erste Band der Mädchen-Mystery-Trilogie der Extraklasse!

384 Seiten, gebunden
ab 14 Jahren
EUR 16,99
ISBN-13: 978-3-7891-4061-7
EAN: 9783789140617
Erscheinungstermin: Juli 2015

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4 Gedanken zu “Rezension „Monday Club: Das erste Opfer (Band 1)“ von Krystyna Kuhn

  1. Das Buch ist gerade neu auf meinem SUB gekommen 🙂 Wie ich mir schon dachte, ist es ein gruseliges Buch. Aber bei der Autorin war das ja zu erwarten. Dank deiner Rezi hab ich jetzt noch mehr Lust das Buch zu lesen – Lange bleibt es also voraussichtlich nicht auf den SUB.
    Lg Moana
    PS: Würde gerne deine Rezenion liken, aber das wird bei mir irgendwie nicht angezeigt…?

    Gefällt 1 Person

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