[Montagsfrage #13] Wie wichtig sind dir Klappentexte/Inhaltsangaben auf der Rückseite?

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(c) Buchfresserchen

Die Montagsfrage gibt es wöchentlich von Svenja auf ihrem Blog Buchfresserchen! Mit einem Klick auf das Banner gelangt ihr zu den Regeln. Die heutige Montagsfrage lautet:

Wie wichtig sind dir Klappentexte / Inhaltsangaben auf der Rückseite?

Auf ein Buch aufmerksam werde ich als allererstes durch ein Cover, das mich anspricht. Dann folgen der Titel und der Autor. Macht mich das alles neugierig, lese ich den Klappentext. Der ist dann total wichtig für mich! Denn nur der Klappentext entscheidet, ob ich das Buch lesen will oder nicht. Klingt der Inhalt nicht so spannend oder interessant, können Cover und Titel noch so schön sein – ich lese es nicht.

Bei manchen Büchern gibt der Klappentext nur leider nicht so viel her. Hier mache ich mich dann erstmal im Internet schlau, worum es geht und wie andere Leser das Buch fanden.

Es gibt aber auch Ausnahmen – manchmal 🙂 Zuletzt war das bei „Solitaire“ von Alice Oseman der Fall. Sobald ich das Cover sah, wollte ich das Buch unbedingt lesen! Da ist einfach ein Funke übergesprungen 😀 Ich habe es auch direkt gebraucht gekauft – nur leider wurde mir ausgerechnet das Buch ohne Buchumschlag geschickt 😉

Lest ihr immer den Klappentext? Was ist bei euch entscheidend, ob ihr ein Buch lest oder nicht?

Ich freue mich schon darauf, in euren Antworten zu stöbern!

Habt einen schönen Start in die Woche,
Anna

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7 Kommentare zu „[Montagsfrage #13] Wie wichtig sind dir Klappentexte/Inhaltsangaben auf der Rückseite?

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  1. Dem kann ich nur zustimmen, neben dem Cover ist der Klappentext das Wichtigste. Die Aussnahme wäre allerdings Walter Moers oder J.D Salinger. Von Moers würde ich alles lesen und Salinger wollte nie Klappentextr auf seinen Büchern.

    Was ich allerdings nicht mag sind diese Zitate aus positiven Rezensionen. Damit kann ich nie etwas anfangen und es riecht mir zu sehr nach Eigenlob…

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, Zitate aus Rezensionen sind wirklich furchtbar… Das mag ich auch gar nicht. Hach, J.D. Salinger 🙂 Da würde ich auch jedes Buch ohne Klappentext lesen – den mag ich 🙂 Aber echt? Er wollte nie Klappentext auf seinen Büchern? Das ist interessant.
      Liebe Grüße,
      Anna

      Gefällt 1 Person

      1. Er wollte auch nie das seine Bücher verfilmt oder vertont werden. Eigentlich wollte er auch nie wirklich designte Cover. Lediglich der Titel seinesBuch es und sein Name sollte auf dem Buchrücken stehen. Er glaubte alles andere würde zu kommerzielle Ausbeutung führen oder vom Inhalt ablenken.

        Bill Watterson war im da ähnlich

        Gefällt 1 Person

  2. Oh, das ist aber frustrierend. Ohne Umschlag.
    Hallo, übrigens. Bei mir ist es oft das Gesamtpaket, obwohl ein Buch bei mir oft keine Chance hat, wenn der Klappentext mich enttäuscht. Was natürlich nicht bedeutet, dass es keine Coverkäufe gibt, aber die sind bei mir sehr selten.
    Was auch sehr nervig ist, sind diese Meinungen zum Buch von Menschen, die ich nicht kenne, die statt einem Klappentext draufstehen. Ich weiß nicht, wem das hilft. Mir jedenfalls nicht.
    LG, m

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  3. Huhu,
    der Klappentext ist mir wichtig. Denn auch wenn mir der Titel und das Cover gefällt, muss der Inhalt dem Beispiel nicht folgen.Wenn allerdings der Klappentext wirklich verschwommen ist, aber Rezensionen oft loben, dann schaue ich auch mal in die Leseprobe hinein.
    Guten Start in die Woche wünsche ich,
    Kaddes

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