[Montagsfrage #37] Hat sich dein Leseverhalten durch die Digitalisierung verändert?

Der erste Arbeitstag nach dem Urlaub ist zu Ende und der Alltag hat mich wieder – inklusive Montagsfrage natürlich!

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(c) Buchfresserchen

Die Montagsfrage gibt es wöchentlich von Svenja auf ihrem Blog Buchfresserchen! Mit einem Klick auf das Banner gelangt ihr zu den Regeln. Die heutige Montagsfrage lautet:

Hat sich dein Leseverhalten durch die fortschreitende Digitalisierung verändert?

Nun ja, ich betreibe einen Buchblog. Dadurch ändert sich natürlich schon einiges am Leseverhalten. Schließlich lese ich immer mit dem Hintergedanken, dass ich etwas dazu erzählen möchte 😉 Auch die Auswahl der Bücher wird durch das Lesen anderer Blogs beeinflusst. Ich stoße auf Titel und Buchtipps, die mir sonst vielleicht nicht aufgefallen wären. Darüber hinaus lese ich digitale Vorschauen der Verlage viel aufmerksamer als zuvor.

Doch ansonsten hat sich wenig geändert, würde ich sagen. Ich stöbere nach wie vor gerne in Buchhandlungen oder in der Bücherei, ich lese Print und nicht auf Smartphone, Tablet oder Reader. In dieser Hinsicht bin ich ziemlich analog. Einzig mein Kaufverhalten wurde von der Digitalisierung beeinflusst. Statt ausschließlich in Buchhandlungen zu kaufen, schaue ich öfters mal online nach günstigen Büchern, gebraucht oder Mängelexemplare. Auch englische Titel kaufe ich fast ausschließlich online.

Hat sich bei euch etwas durch die Digitalisierung verändert? Oder ist es absehbar, dass sich in Zukunft etwas bei euch ändern wird?

 

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8 Gedanken zu “[Montagsfrage #37] Hat sich dein Leseverhalten durch die Digitalisierung verändert?

  1. „Nun ja, ich betreibe einen Buchblog. Dadurch ändert sich natürlich schon einiges am Leseverhalten. Schließlich lese ich immer mit dem Hintergedanken, dass ich etwas dazu erzählen möchte“ – sehe ich ähnlich. Bei mir hat die Erfahrung einiges geändert – ich bin entspannter geworden und muss nichtmehr alles verstehen oder lesen. Manche Dinge werden nicht besser.

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  2. Huhu,

    wie ich ja schon auf meinem Blog geschrieben habe, lese ich sehr gerne Artikel online und bin auch ein großer Fan von E-Books geworden. Obwohl richtige „Papierbücher“ natürlich nochmal was besonderes sind. Aber gerade bei Indie-Büchern ist das E-Book eben deutlich günstiger und ich kann meinem Geldbeutel dann nicht immer das Printexemplar antun. Auch wenn’s ich gerne hätte.

    Ganz liebe Grüße
    Myna

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    • Ja stimmt, viele Indie-Autoren können auch gar kein Printexemplar veröffentlichen. Da bin ich immer ein wenig traurig, wenn ich die Bücher nicht lesen kann. Aber deswegen einen Reader kaufen würde ich trotzdem (noch) nicht 😉
      Liebe Grüße,
      Anna

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      • same here haha
        einmal hab ich das Ebook von meiner Freundin ausgeborgt und es war schon mobil und komfortabel, auf jeden Fall war es um einiges leichter als ein normales Buch, aber das ist doch das schöne an einem Buch, oder nicht? Dass man den Buchrücken knacken hört, den Geruch der Seiten riechen kann und so weiter und so fort. Das ist immer das erste, was ich mache, wenn ich mir ein neues Buch kaufe xD #binjasoeinfreak
        Einen Vorteil hat das Ebook aber gehabt. Ich wollte das Buch gern in der Nacht lesen und konnte schließlich im Nachtmodus schön unter der Bettdecke das Buch lesen,……. nur um dann zu bemerken, dass der Akku schwächer und schwächer wurde. Tja, fail ^^
        hat meine Meinung zum Ebook bestärkt.
        Ist doch sowieso schön, so ein Bücherregal 🙂
        lg Berni

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      • Hey Berni, das gebe ich direkt zurück: same here 🙂
        Das Schöne am Buch sind eindeutig das Gewicht, der Geruch, das Gefühl, durch die Seiten zu blättern, es danach weiterhin im Bücherregal zu sehen etc.
        Den Vorteil, auch im Dunkeln lesen zu können, hätte ich zwar gestern gut gebrauchen können, aber trotzdem – ich kann mich nicht damit anfreunden 😉
        LG. Anna

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  3. Die Beinflussung des Kaufverhaltens ist natürlich ein gutes Argument. Das geht mir auch so. Ich kaufe viel Online. Einfach auch weil es bequem ist. Und weil die Buchhandlung bei uns im Ort nicht alles führt was ich gerne hätte bzw. auch die Bestellung von englischen Titeln oft schwierig ist.

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