Rezension | Cavaliersreise. Die Bekenntnisse eines Gentlemans – von Mackenzi Lee

Ich stehe vor einem Problem: Wie kann ich über dieses Buch schreiben, wie kann ich Worte finden, die der „Cavaliersreise“ von Mackenzi Lee auch nur annähernd gerecht werden? Ich fand es nämlich gut, überwältigend gut. So gut, dass ich am liebsten direkt wieder von vorne beginnen würde. Weshalb das so ist, erfahrt ihr in meiner Rezension. Dem Königskinder Verlag danke ich ganz herzlich für dieses Buch!

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[Rezension] „Nordnordwest“ von Sylvain Coher

Thalassophobie, das ist die Angst vor dem Meer, und diese Phobie habe ich. Mir genügt es schon, nur an die Tiefe des Meeres zu denken, und mein Magen schlägt Saltos. Angesichts dessen war es eine Herausforderung, den Roman „Nordnordwest“ von Sylvain Coher zu lesen, in dem drei Jugendliche ohne Erfahrung über den Ärmelkanal segeln. Doch da war etwas, das mich an der Geschichte reizte. Die unverbrauchte Thematik? Das ungewöhnliche Setting? Die Dreierkonstellation der Charaktere? In meiner Rezension erfahrt ihr, ob mir der Roman gefallen hat. Vielen Dank an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar.

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[Rezension] „Realitätsgewitter“ von Julia Zange

Ich liebe Katzen, daher musste ich direkt erstmal jauchzen, als ich dieses Cover sah. Doch mindestens genauso faszinierte mich der Klappentext, so dass schnell klar war, dass ich „Realitätsgewitter“ von Julia Zange unbedingt lesen wollte. Geschichten wie diese, die von einem jungen Menschen handeln, der mit sich selbst und seinem Leben zu kämpfen hat, üben einen großen Reiz auf mich aus. Daher meinen herzlichsten Dank an den Aufbau Verlag, dass ich diesen Roman lesen durfte.

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[Rezension] „Die Schwestern vom Eisfluss“ von Rebecca Maly

Island. Island! Wenn ich den Namen dieser Insel lese, schlägt mein Herz direkt höher. Wenn dann noch ein Buch von Island handelt, ist es um mich geschehen. Leider war ich noch nie dort, doch immerhin habe ich nach „Die Schwestern vom Eisfluss“ das Gefühl, eine Reise dorthin unternommen zu haben. Herzlichen Dank an den Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar.

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[Rezension] „Die Launenhaftigkeit der Liebe“ von Hannah Rothschild

Zugegeben, ich habe lange an diesem Buch zu knabbern gehabt. Mehr als eine Woche las ich, bis ich am Ende der 508 Seiten angelangt war. Ob es sich gelohnt hat? Ja! Es war eine ganz wunderbare Reise, bei der ich durch die Kunstwelt streifen durfte, deutsche Geschichte nacherlebte, durch die Straßen Londons lief und Kunst-vernarrten Menschen begegnete. Ich möchte mich ganz herzlich beim Bloggerportal und beim DVA Verlag dafür bedanken, dass ich dieses Buch lesen durfte.

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[Rezension] „Die Spuren meiner Mutter“ von Jodi Picoult

Eine Woche lang hat mich dieses Buch begleitet. Und es begleitet mich noch immer, denn die Geschichte lässt einen so schnell nicht mehr los. Tatsächlich habe ich seit Ewigkeiten kein Buch mehr gelesen, das mich so fasziniert und berührt hat wie „Die Spuren meiner Mutter“. Mein Herz schmerzte regelrecht, so schön, so traurig und so verzaubernd war es. Ich möchte mich ganz herzlich beim Bloggerportal und bei der Verlagsgruppe Random House dafür bedanken, dass ich dieses Buch lesen durfte.

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[Rezension] „Romeo & Romy“ von Andreas Izquierdo

Sämtliche Erwartungen an dieses Buch wurden nicht erfüllt…zum Glück! Denn so hat es mich vollkommen überrascht – und zwar absolut positiv. Danken möchte ich dem Suhrkamp bzw. Insel Verlag für das Rezensionsexemplar, inklusive toller Leseproben. Dies ist übrigens nach „Moxyland“ das zweite Buch, das ich gemeinsam mit Tina vom Blog super.lese.helden gelesen habe. Ich bin schon sehr gespannt auf ihre Rezension, auf die ich hier verweise, sobald sie fertig ist. Wie ich das Buch fand, erfahrt ihr jetzt.

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[Rezension] „Im Jahr des Affen“ von Que Du Luu

Nach Liebesgeschichten und Fantasy war mir sehr nach Abwechslung zumute. Da kam „Im Jahr des Affen“ von Que Du Luu gerade rechtzeitig. Darin geht es um die Flucht der sogenannten Boatpeople Ende der 70er Jahren aus Vietnam, das Anderssein in Deutschland und das Finden seiner eigenen Persönlichkeit zwischen chinesischer Tradition und deutschem Lebensalltag. Den Roman erhielt ich freundlicherweise vom Königskinder Verlag. Herzlichen Dank dafür!

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[Rezension] „Brooklyn“ von Colm Tóibín

Wie ihr am Rande vielleicht mitbekommen habt, hat mein altes Laptop vor einigen Wochen den Geist aufgegeben. Seitdem arbeite ich mit dem (noch älteren) Ersatz-Laptop, das mir zunehmend Nerven und Zeit raubt. Es ist einfach sooooo langsam, es ist zum aus der Haut fahren. Daher hinke ich im Moment ein wenig mit Beiträgen hinterher. Zum Glück kann ich mir nächste Woche ein neues Schmuckstück holen 🙂 Nun muss ich euch aber unbedingt von dem Buch erzählen, dass ich gestern beendet habe. Vielen lieben Dank an den dtv Verlag, dass ich das Buch lesen durfte!

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