Rezension | Die Unvergesslichen von Val Emmich

„Some dance to remember, some dance to forget“ – diese Zeile aus dem Lied „Hotel California von den Eagles ging mir nicht mehr aus dem Kopf, während ich „Die Unvergesslichen“ (Originaltitel: The Unforgettables) von Val Emmich las. Musik kann das, sie kann Erinnerungen wecken und sie kann einen vergessen lassen. Im Roman geht es genau darum: Um das Vergessen, das Erinnern und Musik. Außerdem geht es um Lebensträume, Ängste, Familie und Freundschaft. Ich war umgehend fasziniert und danke daher dem Droemer Knaur Verlag ganz herzlich für das Rezensionsexemplar. Mehr zur Geschichte erfahrt ihr in meiner Rezension.

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Rezension | Hallo Leben, hörst du mich? von Jack Cheng

In „Hallo Leben, hörst du mich?“ habe ich mich mit jeder Zeile mehr verliebt. Es ist eine dieser ganz stillen, auf den ersten Blick simplen Geschichten, die sich aber für mich wahrhaft magisch anfühlte. Wer neugierig ist, sollte sie sich nicht entgehen lassen. Aber Achtung, für meinen Geschmack beinhaltet der Klappentext einen Spoiler. Wer das Buch völlig unvoreingenommen lesen möchte, dem empfehle ich, den letzten Satz des Klappentextes nicht zu lesen. Einen etwas detaillierteren, aber Spoiler-freien Eindruck vom Buch könnt ihr euch in meiner Rezension verschaffen.

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[Rezension] Mehr Schwarz als Lila von Lena Gorelik

Lena Gorelik hat mit ihren Werken bereits zahlreiche Preise abgeräumt. Doch das ist es nicht, wodurch ich auf das neue Buch von ihr, „Mehr Schwarz als Lila“, aufmerksam wurde. Es war der Klappentext, der eine Mischung aus Coming-of-Age, Liebesgeschichte und historischen Kontext versprach, der mich so sehr ansprach, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Dank an den rowohlt Verlag, der mir dies ermöglichte. Was mir dann im Buch begegnete, unterbot meine Erwartungen einerseits, und übertraf sie andererseits. Mehr dazu in meiner Rezension.

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[Rezension] „Solitaire“ von Alice Oseman

Beinahe ein Jahr lang wartete „Solitaire“ von Alice Oseman geduldig darauf gelesen zu werden. Vor einer Woche war die Wartezeit dann endlich vorbei. Gelesen habe ich gemeinsam mit Emily von Stopfi’s Bücherwelten, so dass wir während des Lesens munter unsere Eindrücke und Meinungen austauschen konnten. Gemeinsam zu lesen ist einfach wunderbar. Was ich nun aber von „Solitaire“ hielt? In meiner Rezension erfahrt ihr es.

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[Rezension] „vergissdeinnicht“ von Cat Clarke

Für diese Buchempfehlung werde ich Nadine von WortKUNSTSalat ewig dankbar sein. Beim Lesen ihrer Rezension war mein Interesse sofort geweckt und ich bestellte mir den Roman von Cat Clarke noch am gleichen Abend. Das Ergebnis: Ich las es in kürzester Zeit – die letzten Seiten auf dem Weg zur Arbeit, so dass ich meine Haltestelle verpasste und mich anschließend im Lesen und Laufen gleichzeitig übte. (Keine gute Idee.) Es war einfach unmöglich aufzuhören, ehe ich nicht am Ende angelangt war.

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[Rezension] „Sieben Nächte in Tokio“ von Cecilia Vinesse

Dieses Buch hat mich völlig fix und fertig zurückgelassen. Was war ich froh, dass ich es alleine auf dem Sofa eingekuschelt beendet habe – es war bestimmt ein interessanter Anblick, wie ich da mit Buch und Taschentuch in der Hand saß und Seite für Seite fieberhaft und mit Tränen in den Augen durchblätterte. Ich hatte nicht erwartet, dass dieses Buch eine derart heftige Reaktion auslösen würde, aber es rief sehr viele Erinnerungen an selbst erlebte Abschiede von Städten und Freunden wach.

„Sieben Nächte in Tokio“ ist für mich ein Highlight in diesem Jahr. Ich liebe es. Und ich spiele mit dem Gedanken, mir das Cover als Großdruck an die Wand zu hängen – es ist zu schön, um nur im Regal sein Dasein zu fristen. Ganz herzlich möchte ich mich beim dtv Verlag bedanken, der mir das Lesen ermöglichte. Eine wunderbare Bloggeraktion!

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[Rezension] „So wüst und schön sah ich noch keinen Tag“ von Elizabeth LaBan

Dieses Buch hat einen Titel, der unglaublich poetisch klingt. Findet ihr nicht? Mich hatte er sofort angesprochen. Ich versprach mir ein Jugendbuch voller Geheimnisse und Poesie, voll unerwarteter Zusammenhänge und tiefschürfender Gedanken. „Hör dir meine Geschichte an“ heißt es im Klappentext – das wollte ich nur zu gerne tun. Warum das Buch mich letztendlich aber nicht so recht überzeugen konnte, erfahrt ihr hier.

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[Rezension] „Alles, was ich sehe“ von Marci Lyn Curtis

Twitter sei Dank wurde ich auf die Bloggerseite des Carlsen Verlags aufmerksam. Habt ihr die Seite schon mal besucht? Dort sind Informationen für Blogger zusammengestellt und es werden eine Vielzahl an Möglichkeiten der Zusammenarbeit aufgezeigt. Unter anderem wird Bloggern mit einem noch recht jungen Blog ein Willkommens-Buchgeschenk angeboten. Ich fand das eine wahnsinnig nette Initiative und „meldete mich an“. Kurz darauf hielt ich diesen Buchschatz in meinen Händen. Vielen Dank an den Carlsen Verlag und im Besonderen Ute Nöth!

In diesem Zusammenhang: Pssst! Ich kann euch schon mal verraten, dass es hier auf meinem Blog bald eine kleine, schöne Überraschung für euch geben wird. Mehr dazu am 10. Juli 🙂

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[Rezension] „Im Jahr des Affen“ von Que Du Luu

Nach Liebesgeschichten und Fantasy war mir sehr nach Abwechslung zumute. Da kam „Im Jahr des Affen“ von Que Du Luu gerade rechtzeitig. Darin geht es um die Flucht der sogenannten Boatpeople Ende der 70er Jahren aus Vietnam, das Anderssein in Deutschland und das Finden seiner eigenen Persönlichkeit zwischen chinesischer Tradition und deutschem Lebensalltag. Den Roman erhielt ich freundlicherweise vom Königskinder Verlag. Herzlichen Dank dafür!

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[Rezension] „Tage mit Leuchtkäfern“ von Zoe Hagen

Warum fällt die Rezension gerade bei Büchern, die einen zutiefst berührt haben, nur so schwer? Zwei Tage kaute ich auf den Worten herum und schaffte es dennoch nicht, die richtigen auszuspucken. Jetzt aber. Übrigens: Wer auf der Leipziger Buchmesse war, hat die Autorin Zoe Hagen vielleicht live erlebt. Im Rahmen der „Langen Leipziger Lesenacht“ las sie aus ihrem Buch.

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