[Rezension] Sweetgirl von Travis Mulhauser

Ehe der Frühling so richtig beginnt, möchte ich noch von einem Überraschungs-Winterlesetipp aus dem Hause dtv erzählen. „Sweetgirl“ von Travis Mulhauser wurde mir angekündigt als „ein Roman, der in den tiefverschneiten Bergen Michigans spielt und eine packende, wilde Mischung aus anrührend, witzig und grotesk ist; dessen Charaktere dich auch nach dem Lesen nicht loslassen; dessen Atmosphäre an Filme wie ›True Grit‹ und ›Winter’s Bone‹ erinnert und dessen Ton an Songs erinnert, die mit rauer Stimme am Lagerfeuer gesungen werden“. Inwiefern ich den Roman so erlebte oder auch nicht, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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[Rezension] „Die Schwestern vom Eisfluss“ von Rebecca Maly

Island. Island! Wenn ich den Namen dieser Insel lese, schlägt mein Herz direkt höher. Wenn dann noch ein Buch von Island handelt, ist es um mich geschehen. Leider war ich noch nie dort, doch immerhin habe ich nach „Die Schwestern vom Eisfluss“ das Gefühl, eine Reise dorthin unternommen zu haben. Herzlichen Dank an den Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar.

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[Rezension] „Die Spuren meiner Mutter“ von Jodi Picoult

Eine Woche lang hat mich dieses Buch begleitet. Und es begleitet mich noch immer, denn die Geschichte lässt einen so schnell nicht mehr los. Tatsächlich habe ich seit Ewigkeiten kein Buch mehr gelesen, das mich so fasziniert und berührt hat wie „Die Spuren meiner Mutter“. Mein Herz schmerzte regelrecht, so schön, so traurig und so verzaubernd war es. Ich möchte mich ganz herzlich beim Bloggerportal und bei der Verlagsgruppe Random House dafür bedanken, dass ich dieses Buch lesen durfte.

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[Rezension] „Liebe ist was für Idioten. Wie mich.“ von Sabine Schoder

Nachdem ich von allen Seiten nur die besten Meinungen zu diesem Buch gehört hatte, gönnte ich es mir schließlich am Welttag des Buches. Ich liebe das Cover und den Titel – vor ein paar Jahren hätte ich es mir sicherlich gerne als Ausdruck in Großformat an die Wand gehangen. Doch konnte mich auch das Innenleben des Buches überzeugen? Das erfahrt ihr hier.

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[Rezension] „Wenn der Sommer endet“ von Moira Fowley-Doyle

Ok ok. Ich hatte mich ja eigentlich schon in den Urlaub abgemeldet… Doch dieses Buch habe ich heute früh zu Ende gelesen und es ist so unglaublich gut, dass ich die Rezension unbedingt noch vor der Abreise schreiben muss. Das Buch habe ich von der Verlagsgruppe Random House als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen – herzlichen Dank daher an das Bloggerportal und im Besonderen an Sebastian Menacher.

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[Rezension] „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes

Hierbei handelt es sich tatsächlich um mein erstes Buch von Jojo Moyes. Bedauerlicherweise hatte ich sie bisher immer in die Schublade Cecilia Ahern und Nicholas Sparks gesteckt. Nun, ich wurde eines besseren belehrt: Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, so schön war „Ein ganzes halbes Jahr“.

Allerdings bin ich im Nachhinein auf viele kontroverse Diskussionen und kritische Stimmen zum Buch gestoßen. Anscheinend wird Moyes dem Thema Tetraplegie nicht gerecht, heißt es, und ihr Roman sei stereotyp, beleidigend und schlecht recherchiert. Das gab mir zu denken, denn ich konnte die Argumente durchaus sehr gut verstehen und nachvollziehen.

Für meine Rezension bedeutet das: Einerseits empfinde ich es als gelungene fiktive Geschichte, andererseits ist mir bewusst, dass sie offenbar in vielerlei Hinsicht der Realität nicht standhalten kann. Da mir jedoch jedwede medizinischen Kenntnisse in diesem Bereich fehlen, muss ich mich aber auf meinen persönlichen Eindruck beschränken und kann mögliche Kritik an den Fakten nicht vornehmen. Es war mir aber wichtig, diese Kritik an dem Buch weiterzugeben, denn sie ist nicht unerheblich und in vielerlei Hinsicht bestimmt auch gerechtfertigt.

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[Rezension] „Im Jahr des Affen“ von Que Du Luu

Nach Liebesgeschichten und Fantasy war mir sehr nach Abwechslung zumute. Da kam „Im Jahr des Affen“ von Que Du Luu gerade rechtzeitig. Darin geht es um die Flucht der sogenannten Boatpeople Ende der 70er Jahren aus Vietnam, das Anderssein in Deutschland und das Finden seiner eigenen Persönlichkeit zwischen chinesischer Tradition und deutschem Lebensalltag. Den Roman erhielt ich freundlicherweise vom Königskinder Verlag. Herzlichen Dank dafür!

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[Rezension] „Rockherz“ von Andie F. Andersson

„Rockherz“ von Andie F. Andersson ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, die erste große Liebe und vor allem die Liebe zur Musik. Zur Rockmusik wohlgemerkt – Hard Rock und Heavy Metal. Je mehr dröhnender Bass und kreischende Gitarren, desto besser. Eine willkommene Abwechslung. Daher habe ich mich sehr über die Anfrage der Autorin gefreut, ob ich das Buch lesen möchte! Es hat mir viel Freude bereitet, auch wenn ich mich nicht ganz so in die Geschichte einfühlen konnte, wie ich es mir gewünscht hatte.

andersson_rockherz„Rockherz“ war mein erstes eBook – und so sieht es aus, wenn ich es lese 😉

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