Wie man die Zeit anhält von Matt Haig | Rezension

„Die erste Regel lautet, du darfst nicht lieben“, sagte er. „Es gibt noch andere Regeln, aber das ist die wichtigste. Du darfst dich niemals verlieben.“ (Seite 7)

Matt Haig genießt seit seinem Bestseller „Ich und die Menschen“ sowie dem Roman „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ weltweite Bekanntheit. In Letzterem erzählt Haig von seiner schweren Depression und wie er die Krankheit besiegte. „Wie man die Zeit anhält“ heißt sein neuer Roman, der im April 2018 beim dtv Verlag erschien und der nicht nur, wie seine anderen Werke witzig, bewegend und berührend sein soll, sondern noch dazu fantasievoll. Dieser Roman ist meine erste Begegnung mit dem Autoren und ob ich ebenso restlos begeistert bin, wie viele seiner Leser, erfahrt ihr hier.

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Die fünf Gaben (Valenias Töchter 1) von Rebecca Ross | Rezension

Das Haus Magnalia galt als Bildungsanstalt, in der wohlhabende begabte Mädchen ihre Passion meisterten. (Seite 17)

„Die fünf Gaben (Valenias Töchter 1)“ von Rebecca Ross ist ein Fantasyroman für Jugendliche ab 14 Jahren und erfüllt sämtliche Erwartungen an dieses Genre. Leider, muss ich ergänzen, denn ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin hier und da mit den Erwartungen bricht, überrascht und mich auf eine unbekannte Reise mitnimmt. So ist die Geschichte solide und durchaus spannend und schön zu lesen, bietet mir aber nichts Neues. Darüber hinaus gibt es weitere Aspekte, die mich etwas störten, auf die ich in meiner Rezension zu sprechen kommen werde.

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Fuchs und Feuer: Die dunkelsten Sterne des Himmels von Heather Fawcett | Rezension

„Willst du behaupten, ich kann das nicht?“
„Ich glaube, du kannst alles“, erwiderte er leise. „Das ist es, was mir Angst macht.“ (Seite 28)

„Fuchs und Feuer“ von Heather Fawcett hat vor allem eines geschafft: Es hat mich überrascht! Ich erwartete eine klassische Fantasy-Geschichte für Jugendliche, die eher den ausgetretenen Pfaden dieses Genres folgt. Dennoch reizte mich etwas an diesem Buch. Sicherlich das Cover und ebenso das Thema Bergsteigen. Doch darüber hinaus? Ich kann es nicht benennen. Umso glücklicher bin ich, auf mein Bauchgefühl gehört zu haben, denn auch wenn anfangs noch vieles darauf hindeutete, dass dieses Debüt von Autorin Heather Fawcett nichts bahnbrechend Neues liefern würde, wurde ich eines Besseren belehrt: In dieser fantastischen Geschichte um Bergsteigerin Kamzin stecken Fantasie und viele neue Ideen drin.

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Crooked Kingdom (dt. Das Gold der Krähen) von Leigh Badugo | Rezension

Runder Abschluss der Reihe. Scharfsinnig, abenteuerlich und humorvoll.

Nachdem ich „Six of Crows“ von Leigh Bardugo bereits sehr gerne gelesen hatte, war natürlich klar, dass ich den zweiten Band der Dilogie, „Crooked Kingdom“ (deutscher Titel: Das Gold der Krähen), auch lesen musste. Insbesondere der Cliffhanger lässt auch kaum etwas anderes zu. Also folgt mir erneut in die Welt der Grischa, auf nach Ketterdam! Liebe Leser, da diese Rezension an die Handlung von Band 1 anknüpft, ist sie unter Umständen nicht frei von Spoilern.

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Six of Crows (Das Lied der Krähen) von Leigh Bardugo | Rezension

Spritziges Abenteuer voller Spannung und cooler Action.

Mit „Six of Crows“ (deutscher Titel „Das Lied der Krähen“), kehrt Leigh Bardugo in die Welt der Grischa zurück, die sie 2012 mit ihrer Grischa-Trilogie ins Leben rief. Band 1 dieser Trilogie hatte ich kürzlich gelesen, hier findet ihr meine Rezension zu „Grischa – Goldene Flammen“„Grischa – Goldene Flammen“. „Das Lied der Krähen“ ist der Auftakt einer neuen Dilogie, in der die Leser nach Ketterdam zurückkehren, und nach vielen begeisterten Stimmen kam ich nicht drumherum, mir diese Fortsetzung ebenfalls zu kaufen.

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Grischa – Goldene Flammen von Leigh Bardugo | Rezension

Fantasy voller Spannung und Emotionen. Allerdings auch mit deutlich Luft nach oben.

„Grischa – Goldene Flammen“ von Leigh Bardugo lag sicherlich schon anderthalb Jahre auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Es ist eine dieser Geschichten, die mich vom ersten Moment an sehr reizte und schlicht anlachte. Doch dann kam ein Buch dazwischen, dann ein anderes und dann wieder das nächste. So schlich die Zeit vorbei und ich kam erst vergangene Woche dazu, mit Leigh Bardugo Bekanntschaft zu machen. Und nun? Nun frage ich mich, wo ich bloß Band 2 und 3 dieser wunderschönen Hardcover-Ausgabe herbekommen soll – denn die sind überall vergriffen…

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Die wundersamen Koffer des Monsieur Perle von Timothée de Fombelle | Rezension

Eine magisch-faszinierende Reise. Ungewöhnlich, poetisch und vielschichtig.

Auf dem Weg zur Arbeit las ich die letzten Seiten, arbeitete mich bis zu den letzten Sätzen vor und befand mich, als ich aus der Bahn ausstieg, in einem Taumel der Gefühle. Ich wollte weinen, ich musste lächeln, ich träumte und dachte nach. Mit „Die wundersamen Koffer des Monsieur Perle“ hat Timothée de Fombelle eine Geschichte geschrieben, die viel mehr ist, als der Klappentext vermuten lässt. Es ist Märchen, Jugendbuch, Fantasy und historischer Roman in einem. Voller Zauber und Wunder, Drama und Abenteuer. Zusätzlich spielt der Autor mit verschiedenen Zeit- und Realitätsebenen sowie Perspektivwechseln. Eine Herausforderung! Weshalb dieses wunderschöne Buch meiner Meinung nach dennoch in jedes gut sortierte Bücherregal gehört, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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Nevernight – Die Prüfung von Jay Kristoff | Rezension

Brutal und unerbittlich. Kämpferisch und mit knallharter Protagonistin. 

Viele lieben Jay Kristoff und „Nevernight“. Und ich kann das verstehen, absolut. Eine knallharte (wie heißt es so treffend: bad ass) Protagonistin, eine faszinierende Welt, ein wenig Liebe und unerwartete Wendungen. Doch für mich war die Geschichte leider nicht ganz das richtige. Ich erwartete eine spannende Fantasy-Geschichte, reich ausgeschmückt mit Details und Historie zu einer unbekannten Welt. Das bekam ich zwar, dennoch gibt es einige Dinge, die mir an „Nevernight“ nicht gefallen haben.

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Sturm auf Amber – Die alte Welt zerbricht von Thea Perleth | Rezension

High Fantasy, die zum Schwelgen und Versinken einlädt.

Bei „Sturm auf Amber – Die alte Welt zerbricht“ handelt es sich um Band 2 einer High Fantasy-Reihe von Thea Perleth. Zu Band 1, „Väter und Söhne“ schrieb ich, dass die Geschichte alles bietet, was ich mir von dem Genre erhoffe. Fremde Länder und Völker, Konflikte und Intrigen, Bösewichte und Helden, ein Hauch Magie und eine Ahnung von Liebe. Auch in der Fortsetzung wird all dies geboten, so dass es an kaum etwas mangelte. Sogar ein wenig mehr Liebe kam ins Spiel, und dass, obwohl sich die Lage in Amber beständig zuspitzt.

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