Rezension | Lord of Shadows – Dark Artifices 2 von Cassandra Clare

Hierbei handelt es sich um Band 2 der aktuellsten Schattenjäger-Reihe von Cassandra Clare, „Dark Artifices“ beziehungsweise „Die dunklen Mächte“, so der deutsche Titel. Die Reihe knüpft inhaltlich an „Die Chroniken der Unterwelt“ und „Die Chroniken der Schattenjäger“ an. Wer diese Bücher oder Band 1 der „Dark Artifices“ noch nicht gelesen haben sollte, könnte hier demnach Spoilern begegnen. Spoiler zu diesem Band gibt es nicht, also auf geht es zur Rezension.

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Rezension | Die Schule der Nacht von Ann A. McDonald

Ein Hauch Mystery, eine alte und ehrwürdige Universität, eine geheimnisvolle Gesellschaft und eine Suche nach der eigenen Identität – das sind starke Trigger für mich, die dafür sorgen, dass ich ein Buch unbedingt lesen muss. So auch geschehen mit „Die Schule der Nacht“ von Ann A. McDonald, das jedes dieser Themen behandelt und mich vom ersten Moment an „in Versuchung führte“. Daher herzlichen Dank an das Bloggerportal der Random House Verlagsgruppe für das Rezensionsexemplar. Wie mir die Geschichte gefallen hat, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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Rezension | Zeitlose: Simeons Rückkehr – von Eva-Maria Obermann

Die Autorin Eva-Maria Obermann kenne ich inzwischen seit etwas über einem Jahr (zumindest virtuell, leider noch nicht im realen Leben – das klappt aber sicher auch noch!). Sie liest, bloggt und schreibt, und ich kann nicht ansatzweise begreifen, woher sie im Alltag die Zeit für all dies findet. Doch ihr Buch „Zeitlose: Simeons Rückkehr“, der erste Band einer Trilogie, ist der Beweis dafür, dass sie alles ganz wunderbar unter einen Hut bekommt. Natürlich musste ich ihr Buch lesen! Zu einer tragischen Liebesgeschichte mit einem Hauch Fantasy kann ich sowieso nur schwer „Nein“ sagen. Wie es mir gefallen hat, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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[Rezension] Das Herz der verlorenen Dinge von Tad Williams

Nicht J.R.R. Tolkien sondern Tad Williams war es, der mich in fantastische literarische Welten entführte und der mir (für die damalige Zeit) spektakuläre Science-Fiction-Geschichten erzählte. Die Reihe „Das Geheimnis der Großen Schwerter 1-4“ las ich mit 15 Jahren, „Otherland 1-4“ mit 21, und beide sind mir bis heute ans Herz gewachsen – ganz besonders aber die Geschichten rund um Osten Ard, Simon und Miriamel, Binabik und alle anderen. Ihr könnt euch also nun in etwa vorstellen, wie meine Reaktion war, als ich erfuhr, dass Tad Williams eben diese Reihe wieder neu aufleben lässt. „Das Herz der verlorenen Dinge“ bildet dabei eine Art Zwischenakt, ehe es mit der neuen Reihe „Der letzte König von Osten Ard“ im September 2017 so richtig losgehen wird. Wie mir „Das Herz der verlorenen Dinge“ gefiel, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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[Rezension] Der Kuss der Lüge: Die Chroniken der Verbliebenen (Band 1) von Mary E. Pearson

Mit einer großen Bloggeraktion hat Bastei Lübbe auf „Der Kuss der Lüge“ von Mary E. Pearson aufmerksam gemacht. In den USA bereits in aller Munde, hat es Band 1 „Die Chroniken der Verbliebenen“ nun auch endlich nach Deutschland geschafft. Ich bin gespannt, ob die Geschichte hierzulande einen ähnlichen Hype auslösen wird. Ob meiner Meinung nach das Potential drinsteckt, erfahrt ihr in meiner Rezension. Danke an Bastei Lübbe, dass ich zu den Vorablesern gehören durfte.

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[Rezension] Chosen: Die Bestimmte (Band 1) von Rena Fischer

Manchmal sind einfach der Zufall und das Glück im Spiel, wenn es darum geht, neue Bücher zu entdecken. Auf „Chosen: Die Bestimmte“ von Rena Fischer wurde ich aufmerksam, als ich bei Twitter erstmals das Cover sah. Auch die Geschichte sprach mich sehr an, Jugendbuch und Fantasy ist für mich meist eine sehr bestechende Kombination. Kurz darauf erhielt ich dann die Nachricht der Autorin, ich könne mich beim Verlag melden, sollte ich Interesse am rezensieren ihres Buches haben. Sind die Sozialen Netzwerke nicht etwas großartiges? Ich habe mich wahnsinnig gefreut und heute kann ich nun endlich erzählen, wie mir „Chosen“ gefiel. Mehr dazu in meiner Rezension.

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[Rezension] „Dornenkuss“ – Band 3 der Trilogie von Bettina Belitz

Vor einigen Jahren habe ich mal in Bayern in einem Hotel übernachtet. Es war ein altes, uriges Haus und die Zimmer waren entsprechend altmodisch eingerichtet. Ein Schaukelstuhl, rustikale Holzmöbel, ein deckenhoher Spiegel. Mein Zimmer lag direkt unter dem Dach und ich erinnere mich noch sehr genau an die widersprüchlichen Gefühle, die ich dort empfand. Einerseits fühlte ich mich geborgen, andererseits wirkte alles geradezu unheimlich auf mich. Was das mit „Dornenkuss“ von Bettina Belitz zu tun hat? Eben jene Stimmung, diese ganz eigentümliche Mischung, überfiel mich beim Lesen dieses letzten Bandes ihrer Trilogie. Ob mir das Buch gefallen hat, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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[Rezension] „Alkatar“ von Anja Fahrner

Wie es der Zufall so wollte, führte ein Interview dazu, dass ich „Alkatar“ von Anja Fahrner las. Darin fragte mich die Autorin Mika M. Krüger: „Wenn du einem Autor sagen könntest, was er für dich schreiben soll, was wäre das?“ Meine Antwort:
Ein Buch über einen jungen Erwachsenen, der zu viel an sich selbst zweifelt, und das Leben aus lauter Angst zu versagen an sich vorbeiziehen lässt. Natürlich katapultiert ihn etwas aus dieser Misere, sei es ein anderer Mensch, oder eine Ausnahmesituation, oder auch etwas Magisches. Die Geschichte könnte sich in viele Richtungen entwickeln, von einer Liebesgeschichte bis hin zur Dystopie. Aber eine psychologische Charakterstudie würde ich mir wünschen. Und bitte kein kitschiges Happy End.
Und genau so eine Geschichte hat Anja Fahrner geschrieben. Ich war ziemlich sprachlos, als ich ihre E-Mail erhielt, in der sie mir die Handlung von „Alkatar“ vorstellte. Alles passte so wunderbar zusammen! In meiner Rezension erfahrt ihr, wie mir der Roman gefiel.

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[Rezension] „Herz aus Nacht und Scherben“ von Gesa Schwartz

„Herz aus Nacht und Scherben“ ist eine poetische und magische Geschichte über Träume und Träumer, die übersprudelt vor Ideen. Ich war anfangs begeistert von der bildgewaltigen Sprache und den verträumten Sätzen, die gut die Erfahrungswelt der Protagonistin Milou widerspiegeln. Und dennoch, das Werk von Gesa Schwartz konnte mich nicht fesseln. Woran das lag, erfahrt ihr in meiner Rezension. Herzlichen Dank aber natürlich dennoch an das Bloggerportal und die Verlagsgruppe Random House für das Rezensionsexemplar.

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