Rezension | Die Schule der Nacht von Ann A. McDonald

Ein Hauch Mystery, eine alte und ehrwürdige Universität, eine geheimnisvolle Gesellschaft und eine Suche nach der eigenen Identität – das sind starke Trigger für mich, die dafür sorgen, dass ich ein Buch unbedingt lesen muss. So auch geschehen mit „Die Schule der Nacht“ von Ann A. McDonald, das jedes dieser Themen behandelt und mich vom ersten Moment an „in Versuchung führte“. Daher herzlichen Dank an das Bloggerportal der Random House Verlagsgruppe für das Rezensionsexemplar. Wie mir die Geschichte gefallen hat, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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Rezension | Ein bisschen wie Unendlichkeit – von Harriet Reuter Hapgood

Das Erwachsenwerden kann manchmal ganz schön kompliziert sein. Besonders schwierig wird es, wenn man so traurig ist wie Gottie. Seit dem Tod ihres Großvaters hat sie sich verändert. Sie kapselt sich ab, verliert sich in ihrer Traurigkeit – und gerät noch dazu in Wurmlöcher, die sie in ihre eigene Vergangenheit katapultieren. Was will das Universum ihr damit sagen? Oder verliert sie etwa einfach ihren Verstand?

Das Genre Coming-of-Age empfand ich schon immer als absolut faszinierend, Harriet Reuter Hapgood beleuchtet diese Entwicklungsphase in „Ein bisschen wie Unendlichkeit“ (Orig.-Titel: „The Square Root of Summer“) sensibel, humorvoll und extravagant. Mehr dazu in meiner Rezension.

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[Rezension] Zurück ins Leben geliebt von Colleen Hoover

Colleen Hoover muss eine wahre Produktionsmaschine sein. Insgesamt dreizehn Romane schrieb sie in den vergangenen sechs Jahren, eines davon eine Zusammenarbeit mit Tarryn Fisher. Ihre Genres sind Young und New Adult, und ja, sie bedient in vielerlei Hinsicht gängige Klischees. Dennoch lese ich ihre Bücher gerne, da meist irgendetwas Besonderes in ihnen steckt, und sie ein gutes Gefühl für authentische Charaktere hat. So auch bei „Zurück ins Leben geliebt“, ein Geschenk vom Weihnachtswichteln, dessen Klappentext förmlich nach „Klischee“ schreit. Ob drinsteckt war draufsteht, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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[Rezension] Der Kuss der Lüge: Die Chroniken der Verbliebenen (Band 1) von Mary E. Pearson

Mit einer großen Bloggeraktion hat Bastei Lübbe auf „Der Kuss der Lüge“ von Mary E. Pearson aufmerksam gemacht. In den USA bereits in aller Munde, hat es Band 1 „Die Chroniken der Verbliebenen“ nun auch endlich nach Deutschland geschafft. Ich bin gespannt, ob die Geschichte hierzulande einen ähnlichen Hype auslösen wird. Ob meiner Meinung nach das Potential drinsteckt, erfahrt ihr in meiner Rezension. Danke an Bastei Lübbe, dass ich zu den Vorablesern gehören durfte.

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[Rezension] Chosen: Die Bestimmte (Band 1) von Rena Fischer

Manchmal sind einfach der Zufall und das Glück im Spiel, wenn es darum geht, neue Bücher zu entdecken. Auf „Chosen: Die Bestimmte“ von Rena Fischer wurde ich aufmerksam, als ich bei Twitter erstmals das Cover sah. Auch die Geschichte sprach mich sehr an, Jugendbuch und Fantasy ist für mich meist eine sehr bestechende Kombination. Kurz darauf erhielt ich dann die Nachricht der Autorin, ich könne mich beim Verlag melden, sollte ich Interesse am rezensieren ihres Buches haben. Sind die Sozialen Netzwerke nicht etwas großartiges? Ich habe mich wahnsinnig gefreut und heute kann ich nun endlich erzählen, wie mir „Chosen“ gefiel. Mehr dazu in meiner Rezension.

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[Rezension] „Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen“ von Ulla Scheler

Das Jugendbuch „Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen“ von Ulla Scheler habe ich im Dezember beim Blogger Adventskalender gewonnen. Genauer gesagt bei der großartigen Katja von Zeit zu lesen. (Ihr kennt ihren Blog noch nicht? Dann wird es aber Zeit!) Lesen wollte ich das Buch schon seit Erscheinen im August 2016, doch wie so oft kamen andere Dinge und Bücher dazwischen. Umso glücklicher war ich, es durch das Gewinnspiel nun endlich in den Händen halten zu können. Wie es mir gefiel, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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[Rezension] „Solitaire“ von Alice Oseman

Beinahe ein Jahr lang wartete „Solitaire“ von Alice Oseman geduldig darauf gelesen zu werden. Vor einer Woche war die Wartezeit dann endlich vorbei. Gelesen habe ich gemeinsam mit Emily von Stopfi’s Bücherwelten, so dass wir während des Lesens munter unsere Eindrücke und Meinungen austauschen konnten. Gemeinsam zu lesen ist einfach wunderbar. Was ich nun aber von „Solitaire“ hielt? In meiner Rezension erfahrt ihr es.

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[Rezension] „Heart. Beat. Love.“ von James Patterson

Wenn ich eines gelernt habe mit diesem Buch, dann, dass man immer erst einen Blick hinein werfen sollte, bevor man es kauft. Denn so entging mir, dass „Heart. Beat. Love“ mit Fotos von den Protagonisten bebildert ist. Die Fotos auf dem Cover zeigen einige Beispiele. Empfinde nur ich das so, oder würde euch das auch enorm stören? Ich versuchte während des Lesens verzweifelt, nicht auf die Bilder zu achten und mich stattdessen auf die Geschichte zu konzentrieren. Ob mir das gelang, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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[Rezension] „Herz aus Nacht und Scherben“ von Gesa Schwartz

„Herz aus Nacht und Scherben“ ist eine poetische und magische Geschichte über Träume und Träumer, die übersprudelt vor Ideen. Ich war anfangs begeistert von der bildgewaltigen Sprache und den verträumten Sätzen, die gut die Erfahrungswelt der Protagonistin Milou widerspiegeln. Und dennoch, das Werk von Gesa Schwartz konnte mich nicht fesseln. Woran das lag, erfahrt ihr in meiner Rezension. Herzlichen Dank aber natürlich dennoch an das Bloggerportal und die Verlagsgruppe Random House für das Rezensionsexemplar.

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