Montagsfrage | Welches Buch kam zuletzt auf deine Wunschliste?

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Die Montagsfrage gibt es wöchentlich von Svenja auf ihrem Blog Buchfresserchen! Mit einem Klick auf das Banner gelangt ihr zu den Regeln.

Hallo ihr Lieben! Seid ihr heute in die Osterferien gestartet, oder wartete auf euch die Arbeit? Ich habe keinen Urlaub, werde aber die vier freien Tage an Ostern in vollen Zügen genießen. Und natürlich mit der dtv Osteraktion ein kleines Abenteuer (mit)erleben. Ein Versteck für mein Buch habe ich bereits, nun heißt es nur noch bis Samstag warten, ehe sich alle Kölner (und alle, die zu Ostern hier sind) auf die Suche machen können. So, ich schweife aber ab, nun geht es erstmal weiter mit der heutigen Montagsfrage, sie lautet:

Welches Buch hast du zuletzt deiner Wunschliste hinzugefügt und wie bist du darauf aufmerksam geworden?

Zuletzt habe ich meiner Wunschliste „Lord of Shadows (The Dark Artifices, Band 2)“ von Cassandra Clare hinzugefügt. (Inzwischen ist es auch schon vorbestellt.) Band 1, „Lady Midnight“, habe ich letztes Jahr natürlich gelesen, danach aber gar nicht mehr im Blick gehabt, wann Band 2 erscheint. Vor einigen Tagen dann habe ich mich mit Larissa von „The Book Hubble“ ausgetauscht, und wir haben festgestellt, dass wir beide die Bücher von Cassandra Clare sehr mögen. Dadurch fiel mir Band 2 siedend heiß wieder ein und schaute direkt nach, wann es denn erscheinen würde. Danach stand es ungefähr eine Woche auf meiner Wunschliste, ehe ich es dann vorbestellte.

Lord of Shadows (The Dark Artifices, Band 2)
von Cassandra Clare

Emma Carstairs has finally avenged her parents. She thought she’d be at peace. But she is anything but calm. Torn between her desire for her parabatai Julian and her desire to protect him from the brutal consequences of parabatai relationships, she has begun dating his brother, Mark. But Mark has spent the past five years trapped in Faerie; can he ever truly be a Shadowhunter again?

And the faerie courts are not silent. The Unseelie King is tired of the Cold Peace, and will no longer concede to the Shadowhunters’ demands. Caught between the demands of faerie and the laws of the Clave, Emma, Julian, and Mark must find a way to come together to defend everything they hold dear—before it’s too late.

P.S.: Eine richtige Wunschliste besitze ich im Grunde gar nicht, zumindest nichts, das wirklich greifbar existiert. Bücher, die mich interessieren, markiere ich beispielsweise auf Goodreads. Am ehesten finden sich Wunschbücher jedoch in meinen Listen interessanter Neuerscheinungen wieder.

Welches Buch landete auf eurer Wunschliste?

[Montagsfrage #68] Welche Themen in Büchern magst du besonders gerne?

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Die vergangene Montagsfrage habe ich ausgelassen, da mir ehrlich gesagt die Kreativität fehlte, mir selbst eine auszudenken. Ich bin sowieso immer wieder aufs Neue erstaunt darüber, wie viele Fragen Svenja sich einfallen lassen kann! Hut ab. Diese Woche bin ich natürlich wieder mit dabei, nachdem ich den halben Tag über Sonne getankt habe und mein Immunsystem mir das hoffentlich danken wird. Geht es euch denn allen gut? Ich hoffe es doch sehr. Nun aber los:

Habt ihr besondere Vorlieben bei den Themen in euren Büchern (Prinzen, Reisen, Märchen, etc.) oder achtet ihr da gar nicht drauf?

Grundsätzlich achte ich nicht so sehr auf das Thema, ich bin in viele Richtungen offen und lasse mich gerne überraschen. Allerdings fühle ich mich schon stärker zu Büchern hingezogen, die sich mit dem Thema Erwachsenwerden beschäftigen, also klassischerweise zu finden in Jugendbüchern und auch teils noch im Genre Young Adult. Nicht umsonst zählen diese beiden Genres zu meinen Lieblingsgenres.

Das Erwachsenwerden ist ein so komplexer und faszinierender Prozess, der immer wieder für guten Geschichtenstoff sorgt. Ich mag es sehr, wenn mich das Buch auf eine Reise durch die Gedanken und Gefühle der Charaktere mitnimmt. Ich liebe gut ausgestaltete Charaktere und interessante Charakterentwicklungen. Und dafür bieten sich die Zeit der Pubertät und auch die Zeit nach dem Schulabschluss einfach ganz ideal an, finde ich.

Welche Themen ziehen euch in Büchern magisch an?

[Montagsfrage #67] Was war dein letzter Re-Read?

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Hallo ihr Lieben! Ich hoffe, ihr hattet alle ein wunderschönes Wochenende? Meines war viel zu kurz. Außerdem drückte mir ein Termin, den ich heute Abend habe, gewaltig auf die Stimmung, so dass ich die freie Zeit eigentlich gar nicht richtig genießen konnte. Doch wie so oft, wird es sicherlich besser werden, sobald ich heute Abend die Füße hochlegen kann und in meinem aktuellen Buch weiterlesen kann. Zwischendrin beantworte ich aber noch die heutige Montagsfrage, sie lautet:

Was war dein letzter Re-Read, bzw. welches gelesen Buch hast du zuletzt erneut gelesen?

Es passiert nicht häufig, dass ich ein Buch erneut lese. Dazu fehlt mir vor allem jetzt mit Kind die Zeit, zudem gibt es so viele tolle neue Bücher – wie sollte ich das bloß mit Re-Reads unter einen Hut bringen? Daher ist es auch schon fünf Jahre her, dass ich ein Buch erneut gelesen habe. Der Grund dafür ist die Geburt meiner Tochter Emma und meine Lieben zu Jane Austen. Mein Freund nahm sich dies beides zum Anlass, mir die Schmuckausgabe von „Emma“ aus dem dtv Verlag zu schenken.

austen_emma

Zum ersten Mal las ich „Emma“ mit vierzehn. Mit diesem Buch entdeckte ich damals Jane Austen für mich und es folgte ein Band und eine Verfilmung nach der nächsten. Es dann vor fünf Jahren mit über zehn Jahren Abstand erneut gelesen zu haben, war eine tolle Erfahrung. Denn obwohl ich noch alles gut in Erinnerung hatte, fieberte ich dennoch dem Ende entgegen und war genauso gefangen genommen von der Handlung wie beim ersten Lesen.

Welches Buch habt ihr zuletzt erneut gelesen? Und warum? Und wie hat es euch gefallen?

[Montagsfrage #66] Bevorzugst du ein bestimmtes Coverdesign?

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Die Sonne macht mich langsam richtig glücklich. Nach so langen Entzugserscheinungen hatte ich schon beinahe vergessen, wie gut sich Sonnenstrahlen anfühlen und wie hübsch ein blauer Himmel aussieht. Heute saß ich den Nachmittag über klassisch auf dem Spielplatz und ließ meine Sommersprossen sprießen – herrlich. Habt ihr die Sonne auch so genossen? Doch ehe ich komplett abschweife, viel wichtiger ist die heutige Montagsfrage, sie lautet:

Würdest du sagen, dass du beim Buchkauf einen bestimmten Coverdesign-Stil bevorzugst?

Einen bestimmten Stil bevorzuge ich nicht, nein. Wenn ich in mein Regal schaue, steht dort alles kunterbunt gemischt. Ich mag allerdings weniger einige dieser typischen Jugendbuch-Cover, die sich in letzter Zeit sehr durchgesetzt haben. Sie wirken auf mich alle irgendwie gleich, sie bieten wenig Alleinstellungsmerkmale. Lieber mag ich klare Farben und Linien, auffällige Kontraste und interessante Muster. Das Cover darf auch gerne reduziert sein, wie zum Beispiel das Cover von „Die Launenhaftigkeit der Liebe“ oder „Die Spuren meiner Mutter“. Auch das Cover von „Mehr Schwarz als Lila“ hatte mich angesprochen.

Das ich meinen Kauf aber danach richte, darauf ein klares Nein. Ich kaufe und lese auch gerne Bücher, deren Cover mich überhaupt nicht anspricht, sofern der Inhalt gut klingt.

Wie ist es bei euch? Mögt ihr einen Stil ganz besonders?

[Montagsfrage #65] Kommst du nach Unterbrechungen leicht in die Handlung zurück?

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Der Montag begann klassisch – durcheinander, geprägt von Hektik und durchzogen von allgemeiner Müdigkeit 😉 Das Wochenende war mal wieder einfach viel zu kurz. Trotz alledem habe ich aber heute schon viel geschafft, so dass ich nun entspannt den Nachmittag beginnen kann. Diesen läute ich mit der heutigen Montagsfrage ein, sie lautet:

Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Es kommt darauf an. Mit Unterbrechungen komme ich in der Regel gut zurecht, ich bin es sowieso nicht gewohnt, ein Buch in einem Rutsch lesen zu können. Das passierte mir bisher tatsächlich noch nie, glaube ich. Unterbrechungen stören mich lediglich dann, wenn ich mir bewusst Zeit fürs Lesen genommen habe, beziehungsweise nehmen möchte. Das gilt zum Beispiel für Bahnfahrten. Werde ich hier von flüchtigen Bekannten um mein Lesevergnügen gebracht, finde ich das eher nicht so toll. Vor allem dann nicht, wenn man in einer Redepause das Buch demonstrativ aus der Tasche holt und aufschlägt und der andere nicht mal diesen Wink mit dem Zaunpfahl versteht.

In die Handlung finde ich nach einer Unterbrechung meist wunderbar zurück. Schwierig wird es nur, wenn mich das Buch nicht zu fesseln vermag. Mir fehlt in diesem Fall die Grundlage, um über längere Durststrecken hinweg emotional und gedanklich in der Geschichte „drin“ zu bleiben.

Wie sieht es bei euch aus, findet ihr leicht in die Handlung zurück? Und gibt es auch Momente, in denen ihr es gar nicht leiden könnt, beim Lesen unterbrochen zu werden?

[Montagsfrage #64] Welches Buch hat dich überrascht?

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Da ich Karneval nicht mag, verkrümele ich mich heute in der Wohnung, und sobald der Rest der Familie den Rosenmontagszug im Fernsehen anschaut, hilft nur noch eines: Kopfhörer auf und mich auf den Blog konzentrieren. Daher beantworte ich mit Musik auf den Ohren die heutige Montagsfrage, sie lautet:

Gibt es ein Buch, das dich positiv überrascht hat, von dem du es nie erwartet hättest?

coher_nordnordwest

Copyright: dtv Verlag

Das ist eine schwierige Frage, denn normalerweise lese ich Bücher, von denen ich recht gut einschätzen kann, ob sie meinen Geschmack treffen oder nicht. Überrascht hat mich allerdings ein Buch, das ich erst vor kurzem gelesen habe, da ich nicht gedacht hatte, dass es mir so gut gefallen würde: „Nordnordwest“ von Sylvain Coher. Die Stimmung, die der Autor erzeugt, die klaustrophobische Atmosphäre, das Zusammenspiel der Charaktere, die Weite des Meeres, alles fügte sich so perfekt ineinander, dass ich dieses Buch immer als etwas Besonderes in Erinnerung behalten werde.

Welches Buch hat euch positiv überrascht?

[Montagsfrage #63] Buchzitat, das im Gedächtnis blieb

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In den letzten Tagen wurde meine Blog To-Do-Liste beinahe länger als meine regulären Aufgaben. Ich fühle mich etwas überfordert und sollte im März wieder ein bisschen die Balance finden. Das Problem ist nur, es bereitet alles so viel Freude. Steckt ihr auch manchmal in diesem Zwiespalt? Bevor ich aber meine To-Dos weiter abarbeite und mit einer Rezension beginne, beantworte ich die heutige Montagsfrage, sie lautet:

Gibt es ein Zitat aus einem Buch, dass dir in letzter Zeit (oder überhaupt) im Gedächtnis geblieben ist?

Als ich noch zur Schule ging, besaß ich ein kleines Büchlein, in das ich regelmäßig Zitate geschrieben haben, die mir sehr gefielen. Dieses Buch habe ich dann allerdings einer meiner besten Freundinnen geschenkt, sozusagen als kleinen Zitateschatz. Seither habe ich diese Gewohnheit nicht wieder aufgegriffen, so dass ich aus dem Stehgreif kein liebstes Zitat nennen kann. Es gibt aber ein Zitat, das mir nicht aus dem Kopf geht, und zwar:

“As he read, I fell in love the way you fall asleep: slowly, and then all at once.”
John Green, The Fault in Our Stars

Ich weiß nicht, warum mich dieser Satz nicht loslassen will, doch immer wenn ich ihn höre, bringt er mich zum Lächeln.

Welches Zitat blieb dir im Gedächtnis?

[Montagsfrage #62] Auf welche Neuerscheinung freust du dich?

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Ich war wieder im Büro, ich fühle mich wieder halbwegs fit – juhu. Es war eine willkommene Abwechslung, nicht mehr den größten Teil des Tages auf dem Sofa zu liegen und kraftlos Serien zu konsumieren. Endlich kommt wieder Schwung in den Alltag und ich fühle mich direkt energiegeladener. Das kann natürlich auch an der Sonne liegen, die sich heute nach gefühlt endloser Abwesenheit blicken ließ. So oder so stürze ich mich nun auf die heutige Montagsfrage, sie lautet:

Welche Neuerscheinung auf die du dich freust, erscheint als nächstes?

Ich freue mich am meisten auf den neuen Roman von Lena Gorelik. „Mehr Schwarz als Lila“ erscheint am 17. Februar, und ich darf ihn jetzt schon lesen. Weit bin ich zwar noch nicht gekommen, da ich vergangene Woche erst „Zurück ins Leben geliebt“ von Colleen Hoover beenden wollte, doch bereits auf den ersten Seiten lockt mich der ungewöhnliche Schreibstil sehr.

Worum geht es im Buch?

Mehr Schwarz als Lila
von Lena Gorelik

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Mit 17 ist das Leben schwer. Dass man, wie Alex, mehr Schwarz als Lila trägt, mit einem schweigenden Vater und einem Papagei lebt und nur den einzigen Schulfreund Paul hat, macht es kaum leichter. Aber dann taucht Herr Spitzing auf, der junge Referendar, den sogar Alex gut findet. Auf der Klassenfahrt nach Polen jedoch macht Herr Spitzing ihr klar, dass sie nur seine Schülerin ist, Paul dagegen, dass er für sie gern mehr wäre als nur ein Freund. Von tausend Gefühlen überrannt, küsst Alex ihren Lehrer – am unpassendsten Ort der Welt, in der Gedenkstätte Auschwitz. Jemand fotografiert, das Bild geistert durchs Netz, und plötzlich reden alle über Alex und die Jugend von heute, der Papagei entfliegt, Paul verschwindet, und Alex erkennt: «Das ist jetzt mein Film, und ich muss die beiden finden.» – Lena Gorelik erzählt von einer überforderten 17-Jährigen, die der Welt mit Witz und einer Spur notwendigem Stolz gegenübertritt. Wie nebenher wirft sie Fragen auf – wie kann man Geschichte vermitteln, wie Erinnerung? Vor allem aber geht es ums Erwachsenwerden und um die komplizierten Bilder, die wir von uns selbst und anderen haben. Ein packender, jugendlich glühender Roman für jüngere wie für erwachsene Leser.

Welche Neuerscheinung weckt eure Neugier besonders?

[Montagsfrage #61] Welche ist deine längste Buchreihe?

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Hallo (hust hust) zusammen (hatschi). Ich bin heute mit dem Sofa verwurzelt, da eine dicke Erkältung mich fest im Griff hat. Der Kopf dröhnt, der Hals schmerzt und die Nase läuft. Jippieh. Hoffentlich seid ihr alle davon verschont und konntet gesund und munter in die Woche starten! Ich schlürfe nun ein Schlückchen Tee und widme mich der heutigen Montagsfrage, sie lautet:

Welche ist deine längste Buchreihe im Regal und was gefällt dir so gut daran?

Ich habe festgestellt, dass ich keine längste Buchreihe im Regal stehen habe. Jede Reihe zählt nur vier Bände. Wie zum Beispiel die Osten Ard- und Otherland-Reihe von Tad Williams, After von Anna Todd oder Twilight von Stephenie Meyer. Langfristig gerne mag ich davon allerdings nur die Romane von Tad Williams.

Es gibt dennoch zwei lange Reihen, die ich zwar gelesen habe, die aber nicht (komplett) in meinem Bücherregal stehen. Eine ist Harry Potter von Joanne K. Rowling. Die ersten vier Bände besitze ich, die übrigen hatte ich damals ausgeliehen. Harry Potter zu lesen hat sehr viel Spaß gemacht, wirklich eine großartige Geschichte. Mehr Vergnügen bereiteten mir aber die Die Chroniken der Unterwelt und Die Chroniken der Schattenjäger von Cassandra Clare. Die Geschichte konnte mich stärker begeistern, sie war von Anfang an düsterer und geheimnisvoller. Davon steht allerdings kein Band im Regal, sie waren alle ausgeliehen.

Welche Reihe konnte euch so richtig begeistern?

[Montagsfrage #60] Hast du Bücher aus der Kindheit, die Erinnerungen hervorrufen?

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Die letzten Tage war mein Blog ein wenig verwaist, da ich vergangene Woche mit der Arbeit unterwegs war und anschließend das Wochenende in einen kleinen Kurzurlaub umwandelte. Die Erholung war auch dringend nötig, da Workshops und Vorträge sowie eine anschließende Party bekanntlich an den Kräften zehren können. Diese Woche wird wieder ruhiger, so dass ich mich jeden Abend meinem Blog widmen kann. Aktuell stöbere ich nach interessanten Neuerscheinungen im Februar. Der Beitrag erscheint voraussichtlich am Mittwoch. Außerdem möchte ich ein Kinderbuch und natürlich „Chosen“ von Rena Fischer rezensieren. Doch nun widme ich mich erstmal der heutigen Montagsfrage:

Hast du bestimmte Bücher aus deiner Kindheit, die schöne Erinnerungen hervorrufen?

Ich liebe diese Frage und würde am liebsten einen ganzen Roman dazu schreiben. Da ich schon früh aus Büchern vorgelesen bekam und seit ich denken kann wahnsinnig viel und gerne gelesen habe, gibt es eine ganze Menge Bücher, die schöne Erinnerungen hervorrufen. Aus meiner frühesten Kindheit hängt mein Herz besonders an diesen Büchern:

Wie man sieht, bin ich ein kleiner Willi Wiberg-Fan. Ich liebe diese Geschichten über Willi und seinen Papa auch heute noch und erinnere mich sehr gerne daran, wie meine Mutter auf meiner Bettkante saß, und mir daraus vorlas. Wann immer ich heute meiner Tochter vorlese, habe ich das Bild vor Augen und die Stimme meiner Mutter im Ohr, und ich freue mich darüber, wie Geschichten von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Meine Mutter las mir aber auch schon früh Bücher mit ernsteren Themen vor, wie zum Beispiel dieses:

  • Dieter Zimmer: Für’n Groschen Brause

Sobald ich ein wenig älter war, kamen weitere heißgeliebte Bücher hinzu:

  • Astrid Lindren: Ronja Räubertochter
  • Otfried Preußler: Krabat
  • Astrid Lindgren: Die Brüder Löwenherz

Teils las meine Mutter sie mir vor, teils las ich sie auch schon alleine. Sie vermitteln mir bis heute ein absolutes und tiefes Gefühl von Geborgenheit, wie man es wahrscheinlich nur als Kind erleben kann. Aber ich verbinde mit diesen Bücher (und später mit allen anderen Büchern) auch ein Gefühl von Freiheit. Die Freiheit, sich durch Bücher in alle erdenklichen Abenteuer stürzen zu können, ohne selbst Schaden zu nehmen. Das war eine Wunderwelt, die sich mir in diesem Alter erschloss, die ich danach nie wieder aufgeben wollte.

Kennt ihr dieses Gefühl auch? Welche Kindheitserinnerungen begleiten euch?