Palast der Finsternis von Stefan Bachmann | Rezension

Unheimlich und spannend. Ein klassisches Mystery-Horror-Abenteuer.

Auf „Palast der Finsternis“ von Stefan Bachmann wurde ich schon beim Anblick der Leseprobe neugierig. Das Cover sieht so herrlich düster-unheimlich aus und sowohl Titel als auch Klappentext klangen mindestens ebenso verheißungsvoll. Ich liebe gute Gruselgeschichten – auch wenn ich sie nicht abends vor dem Einschlafen lesen kann. Doch tagsüber sorgen sie für genau die richtige Dosis Gruselfaktor. Am liebsten sind mir klassische und gradlinige Storys, mit Spukhäusern und seltsamen Erscheinungen. Barbara Erskine ist eine Autorin, deren Romane teils diese Richtung einschlagen. In „Palast der Finsternis“ schreibt Bachmann nun über einen unterirdischen Palast und Räume, in denen sich Abgründe auftun – ich fühlte mich extrem angesprochen.

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Rezension | Die Schule der Nacht von Ann A. McDonald

Ein Hauch Mystery, eine alte und ehrwürdige Universität, eine geheimnisvolle Gesellschaft und eine Suche nach der eigenen Identität – das sind starke Trigger für mich, die dafür sorgen, dass ich ein Buch unbedingt lesen muss. So auch geschehen mit „Die Schule der Nacht“ von Ann A. McDonald, das jedes dieser Themen behandelt und mich vom ersten Moment an „in Versuchung führte“. Daher herzlichen Dank an das Bloggerportal der Random House Verlagsgruppe für das Rezensionsexemplar. Wie mir die Geschichte gefallen hat, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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[Rezension] „Dornenkuss“ – Band 3 der Trilogie von Bettina Belitz

Vor einigen Jahren habe ich mal in Bayern in einem Hotel übernachtet. Es war ein altes, uriges Haus und die Zimmer waren entsprechend altmodisch eingerichtet. Ein Schaukelstuhl, rustikale Holzmöbel, ein deckenhoher Spiegel. Mein Zimmer lag direkt unter dem Dach und ich erinnere mich noch sehr genau an die widersprüchlichen Gefühle, die ich dort empfand. Einerseits fühlte ich mich geborgen, andererseits wirkte alles geradezu unheimlich auf mich. Was das mit „Dornenkuss“ von Bettina Belitz zu tun hat? Eben jene Stimmung, diese ganz eigentümliche Mischung, überfiel mich beim Lesen dieses letzten Bandes ihrer Trilogie. Ob mir das Buch gefallen hat, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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[Rezension] „Wenn der Sommer endet“ von Moira Fowley-Doyle

Ok ok. Ich hatte mich ja eigentlich schon in den Urlaub abgemeldet… Doch dieses Buch habe ich heute früh zu Ende gelesen und es ist so unglaublich gut, dass ich die Rezension unbedingt noch vor der Abreise schreiben muss. Das Buch habe ich von der Verlagsgruppe Random House als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen – herzlichen Dank daher an das Bloggerportal und im Besonderen an Sebastian Menacher.

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[Rezension] „In dieser ganz besonderen Nacht“ von Nicole C. Vosseler

Wie lange dieses Buch schon im Regalfach „noch zu lesen“ lag? Bestimmt ein Jahr. Dabei hatte ich mich so darauf gefreut! Letztendlich kamen immer wieder andere Bücher dazwischen, auf die ich mich noch mehr gefreut hatte, oder die einfach zeitnah gelesen werden wollten. Doch nun – endlich – bin ich mit diesem Buch durch und kann euch meine äußerst zwiegespaltene Meinung dazu verraten.

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[Rezension] „Monday Club. Der zweite Verrat“ von Krystyna Kuhn

War in „Monday Club. Das erste Opfer“ wirklich so viel geschehen? Ein Glück gab es zu Beginn von Band 2 „Monday Club. Das zweite Opfer“ eine kleine Zusammenfassung – ich hätte sonst mehr Zeit gebraucht, um wieder in die Welt von Faye in Bluehaven einzutauchen. So war es jedoch kein Problem, und weiter ging es mit Mystery und Gänsehaut. Herzlichen Dank an den Oetinger Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

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[Rezension] „Silber – Das dritte Buch der Träume“ von Kerstin Gier

Auf den dritten und finalen Band von Silber hatte ich mich schon lange gefreut. Allerdings hatte ich ursprünglich gar keinen Platz dafür auf meiner Leseliste. Ich hatte es für irgendwann im Frühjahr eingeplant. Ein Besuch in der Bücherei machte mir da ganz schnell einen Strich durch die Rechnung – ich konnte einfach nicht widerstehen, als es da so vor mir lag. Also fix ein Buch nach hinten geschoben und „Das dritte Buch der Träume“ dazwischen geschoben. Hat es sich auch gelohnt? Das erfahrt ihr hier.

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[Rezension] „Herz zu Asche“ von Kathrin Lange

So. Nachdem ich nun Band 3 der Trilogie von Kathrin Lange gelesen habe, weiß ich eines ganz sicher: Ich habe es nicht mit einer romantischen Mysterygeschichte zu tun, sondern mit einem handfesten Jugendthriller. Im Finale der Trilogie ging es ganz schön atemberaubend zu und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Meine müden Augen sagen alles! An einer Kritik aus Band 2 halte ich allerdings fest – wobei daraus schon wieder etwas Gutes entsteht…

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[Rezension] „Herz in Scherben“ von Kathrin Lange

Auch der zweite Band der Trilogie von Kathrin Lange hielt mich in Atem. Denn nach einer nur sehr kurzen Verschnaufpause der Charaktere Juli und David in Boston, geht es auch schon zurück zum Anwesen „Sorrow“ auf Martha’s Vineyard. Der Ort, an dem alles Unheimliche und Mysteriöse im ersten Band begann. Doch obwohl „Herz in Scherben“ ein Pageturner war, gibt es für mich doch ein paar Kritikpunkte.

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Rezension „Herz aus Glas“ von Kathrin Lange

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© Arena Verlag

Der erste Band der Trilogie von Kathrin Lange beginnt mit einem Versprechen: unheimliche Dinge werden geschehen! Ganz schön gewagte Worte, die Lange ihrer Protagonistin Juli in den Mund legt. Der Anfang ist dann tatsächlich schon recht vielversprechend: ein trauriger junger Mann, dessen Verlobte kürzlich starb, Winterstimmung und ein Anwesen mit dem unheilvollen Namen „Sorrow“. Ob es auch bis zum Ende spannend bleibt…?

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