Annähernd Alex von Jenn Bennett | Rezension

Sowohl Plot als auch Charaktere konnten mich leider nicht überzeugen.

Über „Annähernd Alex“ von Jenn Bennett hatte ich viel Gutes gehört und gelesen. Außerdem ist das Jugendbuch im Königskinder Verlag erschienen – eigentlich ein Garant für Geschichten, die das gewisse Etwas haben, die überraschen, berühren und zum Staunen bringen. Auch hier überzeugten mich Klappentext und Aufmachung sofort, so dass ich die Geschichte von Mink und Alex unbedingt lesen wollte. Schlussendlich hat sie mich jedoch leider enttäuscht und zwar aus diversen Gründen. Welche das sind, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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Fangirl von Rainbow Rowell | Rezension

Das Leben von Cath wurde zwei Mal ziemlich in seinen Grundfesten erschüttert. Zum ersten Mal, als ihre Mutter ihren Vater, sie und ihre Zwillingsschwester Wren eines Tages verließ und niemals wiederkam. Zum zweiten Mal, als Cath und Wren ins College gehen und Wren sich immer mehr von Cath distanziert, obwohl sie doch in ihrer Kindheit und Jugend so ziemlich die einzige Konstante füreinander waren. Sie gingen zusammen durch dick und dünn. Umso schmerzlicher trifft Cath dieser Verlust, bringt er doch den letzten Halt ins wanken. So ist es nur allzu verständlich, dass sie sich in Fantasiewelten flüchtet und Fanfiction schreibt. Fanfiction zu schreiben ist das Beste überhaupt, es lässt einen vergessen, wie verwirrend, traurig und herausfordernd das echte Leben sein kann.

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Rezension | Maybe not – von Colleen Hoover

Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich dieses Buch lieben werde. – Davon war ich überzeugt, als ich von dem Spin-Off zu „Maybe Someday“ erfahren hatte, denn diese Geschichte von Colleen Hoover überzeugte mich sehr. „Maybe not“ knüpft nun an diese Erzählung an, beziehungsweise erzählt die Liebesgeschichte von Warren, dem Freund und Mitbewohner von Ridge, und Bridgette. Ob ich mit meinem Bauchgefühl richtig lag, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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[Rezension] Nächstes Jahr am selben Tag von Colleen Hoover

Ich mag Colleen Hoover bis auf wenige Werke sehr gerne. Sie schreibt Young Adult Romane voller Unbeschwertheit und Feingefühl, vermischt mit ernsten Facetten, wie das Leben einem eben so mitspielen kann. Mich überzeugte sie mit „Love and Confess“ sowie allen darauffolgenden Romanen, nur „Weil ich Layken liebe“ traf zuvor nicht meinen Geschmack. Demnach hatte ich sicherlich die eine oder andere Erwartung an ihren neuen Roman „Nächstes Jahr am selben Tag“, den ich bei einer Bloggeraktion des dtv Verlags gewonnen hatte. Mit dieser Geschichte konnte sich Colleen Hoover jedoch leider nicht in mein Herz schreiben. Weshalb das so ist, erfahrt ihr in meiner Rezension.

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[Rezension] „Splitterherz“ – Band 1 der Trilogie von Bettina Belitz

Bettina Belitz wurde mit „Splitterherz“ völlig unerwartet zu einer neuen Lieblingsautorin von mir. Unerwartet, weil mich dieser erste Band einer Trilogie zu Beginn enttäuschte und mich am Ende absolut in seinen Bann zog. Interesse am Buch hatte ich schon lange, doch der Anreiz es tatsächlich zu kaufen fehlte bislang. Ein Besuch bei einem Bücherflohmarkt änderte dies (zum Glück). Et voilà, hier meine Meinung zum Debütroman von Bettina Belitz.

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[Rezension] „The problem with forever“ von Jennifer L. Armentrout

Hach, ich komme einfach nicht an Büchern von Jennifer L. Armentrout vorbei. Davon war ich immer felsenfest überzeugt. Allerdings begann ich „The problem with forever“ dann doch nicht mit der gleichen uneingeschränkten Vorfreude wie zum Beispiel noch „Opal – Schattenglanz“ sowie die zwei darauffolgenden Bände der Reihe. Dazu enttäuschten mich „Obisidan – Schattendunkel“ und „Opposition – Schattenblitz“ einfach zu sehr. Diese Enttäuschung nagte noch an mir, als ich das neue Werk von ihr begann. Und was soll ich sagen? Ich verschlang es und es ging mir gleichzeitig gehörig auf die Nerven.

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[Rezension] [#Leseparty fbm15] „Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ von A. J. Betts

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© S. Fischer Verlage

A. J. Betts erzählt in ihrem Roman „Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ von zwei Teenagern aus Perth, Australien, die an Krebs erkrankt sind. Zac leidet an Leukämie, bei Mia wurde ein Tumor im Fußknöchel entdeckt. Sie liegen im gleichen Krankenhaus, ihre Zimmer grenzen aneinander. Zwischen ihnen nur eine dünne Wand. Sie kennen sich nicht, sehen einander nicht, und dennoch verbindet sie die gemeinsame, beängstigende Erfahrung. Aus ersten Klopfzeichen an der Wand werden Chat-Gespräche mitten in der Nacht. Aus einer Leidensgemeinschaft wird tiefe Freundschaft.

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[Kurzmeldung] „Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ von A. J. Betts

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© KJB

Kennt ihr das auch? Ihr seht ein Buch und wisst SOFORT, dass es euch unendlich gut gefallen wird – ihr seid sozusagen schock-verliebt? 🙂 So ging es mir, als ich dieses Buch in der Bücherei entdeckt habe. Ich liebe das Cover, ich liebe den Titel, der Inhalt klingt toll – und jetzt verliebe ich mich Seite um Seite mehr in das Buch 😀

Also kurz zwischendurch: dieses Buch ist (bis jetzt) ein neues Lieblingsbuch!

Über das Buch

Kopf an Kopf liegen Zac und Mia in ihren Krankenhausbetten, nur durch eine dünne Wand getrennt. Diagnose: Krebs. Gefühlszustand: isoliert und allein. Im normalen Leben hätten sie wahrscheinlich nichts miteinander zu tun. Aber im Krankenhaus gelten andere Regeln. Man braucht Kraft, um die Zeit dort durchzustehen. Und noch mehr Kraft, um in die normale Welt zurückzukehren. In einer dieser Welten braucht Zac Mia. Und in der anderen braucht Mia Zac. Oder vielleicht brauchen sie sich gegenseitig. Jetzt und für immer.

Verlag: FISCHER KJB
Preis: 8,99 Euro
ISBN-13: 978-3596856619
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

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