Neuerscheinungen März 2021 – Antje Babendererde, Tania Witte und mehr

Schaue ich mir meine liebsten Neuerscheinungen im März an, wird dieser Monat fantastisch-romantisch. Besonders freue ich mich auf neue Werke von Antje Babendererde und Tania Witte, zwei meiner Lieblingsautorinnen. „Sommer der blauen Wünsche“ und „Marilu“ versprechen gut zu werden, sagt mir mein Bauchgefühl! Mehr über diese Jugendbücher erfahrt ihr bald hier auf meinem Blog. Mein absoluter Coverliebling diesen Monat ist „Der gefrorene Himmel“ von Richard Wagamese, doch auch inhaltlich trifft die Geschichte absolut einen Nerv bei mir. Gleiches gilt für „Im Wasser sind wir schwerelos“. Darin erzählt Tomasz Jedrowsk von Ludwik, der sich im Jahr 1980 in Polen in Janusz verliebt. Welches dieser Titel ist euer Favorit? Auf welches Buch freut ihr euch abseits dieser Auswahl besonders? Viel Spaß beim Stöbern!

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Neuerscheinungen Oktober 2020 – Colleen Hoover, Liza Grimm und mehr

Der Herbst ist da und mit ihm viele Lesestunden in gemütlichen Lesesesseln inklusive Kuscheldecke, Kuschelsocken, Tee, Kerzenschein und vielleicht noch ein wenig Musik im Hintergrund. Eine Vorstellung, die unsere Bücherherzen höher schlagen lässt, nicht wahr? Falls du dich auch schon so auf den Leseherbst freust wie ich, kann ich diese Neuerscheinungen ans Herz legen. Sie klingen alle auf ihre individuelle Weise richtig gut. Am meisten bin ich auf „LoveStar“ gespannt, den Roman des isländischen Autors Andri Snær Magnason. Denn: Island! Futuristische Technik! Widerstand und Liebe! Eine großartige Mischung. Aber auch die Romantik, Fantasy und ernste Romane warten im Oktober darauf, gelesen zu werden. Zu welchem dieser Bücher würdest du am liebsten greifen? Viel Spaß beim Stöbern!

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Neuerscheinungen im Mai – Laura Kneidl, Ella Blix und mehr

Wartet ihr auch schon so ungeduldig auf das neue Buch von Laura Kneidl? Spannende und romantische Fantasy ist aktuell genau das Richtige, finde ich, um vom Alltag abzulenken. Außerdem freue ich mich wahnsinnig auf das neue Jugendbuch von Ella Blix, ein Pseudonym, hinter dem sich das großartige Autorenduo Tania Witte und Antje Wagner verbirgt. Große Coverliebe löst „Die Geschichtensammlerin“ aus und „Wo ich mich finde“ klingt nach einem ganz besonderen und stimmungsvollen Roman. Wandert ein Buch auf eure Wunschliste? Viel Spaß beim Stöbern!

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Neuerscheinungen im September 2019 – Antje Babendererde, Sarah Perry und mehr

Im September erscheinen eine Reihe von Büchern, auf die ich mich sehr freue. Allen voran „Schneetänzer“ von Antje Babendererde. Von ihr habe ich bereits zahlreiche Bücher gelesen, unter anderem „Wie die Sonne in der Nacht„, und sie berührt mich immer wieder aufs Neue mit ihren einfühlsamen Geschichten. Außerdem werde ich mich an „Melmoth“ von Sarah Perry wagen, einem laut Herausgeber „wunderbar unheimlichem Roman“. Hoffentlich werde ich mich nicht zu sehr gruseln! Perry konnte mich bereits mit „Die Schlange von Essex“ begeistern, daher bin ich gespannt auf ihr neues Werk. Eventuell werde ich auch „Im Schatten des Fuchses“ von Julie Kagawa lesen. Die Geschichte klingt sehr stereotyp, doch irgendetwas daran reizt mich, und meinem Bauchgefühl habe ich bisher immer nachgegeben. Darüber hinaus klingt „Das Leben spielt hier“ von Sandra Hoffmann ungemein schön und wenn ein finnischer Autor, „Das Licht in deinen Augen“ von Tommi Kinnunen, daherkommt, kann ich auch kaum widerstehen. Welche dieser Neuerscheinungen begeistert euch? Viel Spaß beim Stöbern!

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Der Schein von Ella Blix | Rezension

„Der Schein“ ist das gemeinsame Werk der Autorinnen Antje Wagner (u.a. „Schattengesicht„) und Tania Witte (u.a. „Die Stille zwischen den Sekunden„) und vereint daher Wagners wunderbaren Hang zum Mysteriösen mit authentischen Figuren und Humor. Das Ergebnis ist eine Internatsgeschichte der etwas anderen Art, die besonders für jüngere Leser geeignet ist. Es geht um Alina, deren Mutter früh verstarb, und die von ihrem Vater auf das Internat Hoge Zand geschickt wird. Dieses befindet sich auf der fiktiven Ostseeinsel Griffiun und hier geschehen seltsame Dinge. Angefangen bei dem ziemlich schrägen Kiosk-Betreiber Mühstetter, dem unheimlichen schwarzen Schiff, das alle zehn Jahre vor der Nordküste der Insel erscheint und um das sich zahlreiche Mythen und Legenden ranken, bis hin zu Tinka, einem Mädchen, dem Alina bei einem Ausflug in das Naturschutzgebiet begegnet und dem sie sich auf unerklärliche Weise verbunden fühlt. Ein perfektes Rezept für eine abenteuerliche Geschichte. Wie sie mir letztendlich gefiel, erfahrt ihr hier.

War das wirklich der richtige Weg? Der Gang sah nicht so aus, als würde er besonders häufig benutzt. Das Blau des Teppichs schien staubig, und das Knispeln der schwachen Lampe machte mich nervös. Mit jedem Schritt hatte ich das Gefühl, mich mehr und mehr vom Leben zu entfernen. (Seite 62)

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Die Stille zwischen den Sekunden von Tania Witte | Rezension

Wer gerne feinfühlige, spannende, emotionale und lebensnahe Jugendbücher liest, die als Tüpfelchen auf dem „i“ noch einen ganz besonderen Kniff in petto haben, sollte unbedingt zu „Die Stille zwischen den Sekunden“ von Tania Witte greifen. Mich hat die Geschichte komplett von den Füßen gerissen und ich bin in jeglicher Hinsicht begeistert. Die Figuren, der Schreibstil, die Story, der Spannungsbogen – alles ist rund, alles ist plausibel. Und vor allem geht einem das Schicksal jeder einzelnen Figur nahe, sei es auch die kleinste Nebenfigur. Es geht um das Leben in einer multikulturellen Großstadt, den Schulalltag, die erste Liebe, Freundschaft, Blogs und YouTube. Darüber hinaus geht es um Kriegserfahrungen, Verlust und unverarbeitete Traumata und die Folgen wie eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Schuldgefühle des Überlebenden.

Ich drehte den Gleisen den Rücken zu, drängelte mich durch die Menschen und stiefelte die Treppe wieder hinauf. Immer nach vorne schauen, nie zurück. (Seite 7)

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Neuerscheinungen im März 2019 – Svenja Gräfen, Louise Erdreich und mehr

März ist Buchmessemonat! Wer von euch wird in Leipzig sein? Wer bleibt daheim? Ich werde nicht auf der Buchmesse sein, doch ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, einige (viele!) interessante, aufregende und originelle Neuerscheinungen im März zusammenzustellen. Lesen werde ich auf jeden Fall „Die Stille zwischen den Sekunden“ von Tania Witte. Darüber hinaus reizen mich besonders „Das wilde Herz“ von Andrea de Carlo und „Lanny“ von Max Porter sowie „Der Gott am Ende der Straße“ von Louise Erdreich. Welche Bücher sind eure Favoriten? Viel Spaß beim Stöbern!

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Neuerscheinungen im Februar 2019 – Simone Meier, Peter Høeg und mehr

Der Februar verwöhnt uns mit vielen interessanten, ernsten, spannenden und romantisch-fantastischen Romanen. Insgesamt zwölf finde ich besonders bemerkenswert und diese möchte ich euch vorstellen. Allen voran „Die Mauer“ von John Lanchester, ein Roman, der sicherlich viele Diskussionen anfachen wird. Er greift ein brisantes Thema auf, schaut es euch unbedingt an. Weiterhin „Kuss“ von Simone Meier, das ich aktuell lese, „Durch deine Augen“ von Peter Høeg und „Miami Punk“ von Juan S. Guse. Welche Bücher sind eure Favoriten? Viel Spaß beim Stöbern!

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Wie die Sonne in der Nacht von Antje Babendererde | Rezension

Ich lauschte in mich hinein, doch ich konnte keine Furcht in meinem Inneren finden. Im Gegenteil, ich spürte freudige Erregung, bei etwas dabei zu sein, das geheimnisvoll, verrückt und auch ein bisschen unheimlich war. (Seite 131)

„Wie die Sonne in der Nacht“ von Antje Babendererde erlaubt sehr interessante Einblicke in die Pueblo Kultur New Mexicos – in Geschichte, Kultur und Leben der indigenen Bevölkerung des Landes. Denn die Geschichte handelt von der jungen Mara, die ein Austauschjahr in New Mexico verbringt und kurz vor ihrer Rückreise dem geheimnisvollen, verwundeten Kayemo begegnet. Er hat seine Erinnerung verloren und scheint er vollkommen auf sich alleine gestellt zu sein, so dass Mara sich seiner annimmt und in ein spannendes Abenteuer stolpert, das ihr zugleich eine vollkommen neue Welt zeigt.

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Neuerscheinungen im September 2018 – Victoria Schwab, Sarah Perry und mehr

Geht es nur mir so oder rast das Jahr nur so vorbei? Kaum zu glauben, dass ich schon wieder zu den Herbstvorschauen der Verlage greife, um nach interessanten Neuerscheinungen zu stöbern. Doch viel wichtiger ist natürlich, dass sich darin ganz viele kuriose, originelle und schöne Geschichten tummeln. Wie zum Beispiel „Die Prophezeiung der Giraffe“ von Judith Pinnow. Oder „Sofia trägt immer Schwarz“ von Paolo Cognetti. Mit dabei auch „Das erste Gewand“ von Guram Dotschanaschwili, das meistgelesene Buch in Georgien endlich in deutscher Übersetzung. Ist etwas für euch dabei? Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern.

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