Neuerscheinungen September 2021 – Sally Rooney, Leigh Bardugo und mehr

Kaum zu glauben, dass der August schon wieder vorbei ist. September! Herbst! Bald ist Weihnachten… okay, das ist ein wenig voreilig. Nichtsdestotrotz hat sich ein Kinderbuch zum Thema Weihnachten in meine Auswahl an spannenden, abenteuerlichen, magischen, kritischen und lustigen Neuerscheinungen im September geschlichen. Aber wenn ein neues Weihnachtsbuch von Mauri Kunnas erscheint, dann MUSS das einfach auf die Liste. Abgesehen davon werden sich auch Fans von Leigh Bardugo, Kerstin Gier, Julie Kagawa und viele mehr freuen, sie alle versorgen uns mit neuem Lesestoff. Und der Preis für das schönste Cover geht eindeutig an „Die Stadt ohne Wind“ von Éléonore Devillepoix. So wunderschön, oder? Auf welches Buch freust du dich im September? Viel Spaß beim Stöbern!

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Neuerscheinungen Mai 2021 – Sally Green, Rena Fischer und mehr

Der Mai bringt eine Neuerscheinung mit sich, auf die ich mich schon seit Monaten freue. „Das Lied der Wölfe“ von Rena Fischer ist ihr erster Roman für Erwachsene und ich bin mächtig gespannt! Schottland, Wölfe, Liebe – das verspricht auf jeden Fall, meinen Geschmack zu treffen. Doch auch andere Neuerscheinungen machen mich neugierig, wie zum Beispiel „Unter Deck“ von Sophie Hardcastle oder „English Monsters“ von James Scudamore, zwei ernste Romane, die sicherlich unter die Haut gehen. Fantastisch wird es hingegen in Band 3 der „Kingdoms of Smoke“-Reihe von Sally Green (Band 2 muss ich dringend lesen!) und „All Our Hidden Gifts“ von Caroline O’Donoghue. Ist etwas für dich dabei? Viel Spaß beim Stöbern!

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Neuerscheinungen März 2021 – Antje Babendererde, Tania Witte und mehr

Schaue ich mir meine liebsten Neuerscheinungen im März an, wird dieser Monat fantastisch-romantisch. Besonders freue ich mich auf neue Werke von Antje Babendererde und Tania Witte, zwei meiner Lieblingsautorinnen. „Sommer der blauen Wünsche“ und „Marilu“ versprechen gut zu werden, sagt mir mein Bauchgefühl! Mehr über diese Jugendbücher erfahrt ihr bald hier auf meinem Blog. Mein absoluter Coverliebling diesen Monat ist „Der gefrorene Himmel“ von Richard Wagamese, doch auch inhaltlich trifft die Geschichte absolut einen Nerv bei mir. Gleiches gilt für „Im Wasser sind wir schwerelos“. Darin erzählt Tomasz Jedrowsk von Ludwik, der sich im Jahr 1980 in Polen in Janusz verliebt. Welches dieser Titel ist euer Favorit? Auf welches Buch freut ihr euch abseits dieser Auswahl besonders? Viel Spaß beim Stöbern!

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Neuerscheinungen im August 2018 – Christina Dalcher, Cecilia Ahern und mehr

Meine erste unbedingte, dringende Empfehlung, die im August erscheint, ist „Vox“ von Christina Dalcher – eine provokante, feministische Dystopie, auf die ich sehr gespannt bin. Wer noch? Und wer hat das Buch schon gelesen? Ein ähnliches Thema greift Cecilia Ahern in ihrer Geschichtensammlung „Frauen, die ihre Stimme erheben. Roar.“ auf. Darin geht es um Frauen, die über sich hinaus wachsen. Außerdem freue ich mich auf „Der Abgrund in dir“ von Dennis Lehane, das ich bereits hier bei mir stehen habe. Euch wünsche ich nun aber wie immer viel Spaß beim Stöbern! Und verratet mir unbedingt eure/n Favoriten.

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Clean von Juno Dawson | Kurzrezension

Bildlich stelle ich mir einen tiefen Zug aus einem Joint vor, stelle mir die Qualmwolke vor, den Schleier, und wie verwischt meine scharfen Kanten dann wären. Ich will wieder pastell sein. Schweinchenrosa. Ich fühle mich zu deutlich zu ausgeprägt. (Seite 188)

„Lexi ist reich, cool, ein It-Girl – und heroinsüchtig.“ So lautet der erste Satz auf dem Klappentext von „Clean“ von Juno Dawson. Und dieser Satz fasst die Handlung des Young Adult Romans auch ideal zusammen. Lexi stirbt beinahe an einer Überdosis, weshalb sie in die Clarity-Klinik gebracht wird, eine Einrichtung für reiche Jugendliche, in der sie mit dem Entzug beginnt. Der Roman ist in vielerlei Hinsicht ziemlich interessant. Lexi ist provokant, manchmal ein richtiger Snob und gleichzeitig aber auch sehr emotional und sensibel. Im Verlauf der Handlung und in der Therapie zeigt sie alle ihre Facetten. Auch die Rahmenbedingungen sind stimmig – von den anderen Charakteren bis hin zu Lexis Vergangenheit und Leben außerhalb der Klinik. Das macht „Clean“ zu einem runden Lesevergnügen.

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Neuerscheinungen im Juli 2018 – Christina Lauren, Juno Dawson und mehr

Klein aber fein ist diese Auswahl an Neuerscheinungen im Juli – und wieder so herrlich vielseitig! Romantisch wird es mit „Nichts als Liebe“ von Christina Lauren, fantastisch mit „Die Saphirtür“ von Stefanie Lasthaus, verrückt mit „Das Labyrinth von London (Alex Verus, Band 1)“ von Benedict Jacka und historisch mit „Narren und Sterbliche“ von Bernard Cornwell. Besonders freue ich mich aber auf „Uns gehört die Nacht“ von Jardine Libaire. Ist dieses Cover nicht ein Traum? Aktuell lese ich bereits „Clean“ von Juno Dawson – mal sehen, wie es mir gefallen wird. Nun aber wie immer viel Spaß beim Stöbern! Und verratet mir unbedingt eure/n Favoriten.

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Zwischen zwei Fenstern von Dianne Touchell | Rezension

Diese Heimlichkeit ist spannend. Und sie ist notwendig. Das ist schließlich nicht unser Ort. Wir haben unseren eigenen Ort, den Raum zwischen zwei Fenstern (Seite 57)

Romane aus dem Königskinder Verlag sind dafür bekannt, eine besondere Intensität zu haben – sei es eine unglaublich herzliche Wärme oder auch erschreckende Tiefen. So oder so sind sie immer ein Erlebnis, sie ziehen mich in ihren Bann und ich kann, bis auf eine Ausnahme („Annähernd Alex“, hier gehts zur Rezension) sagen, dass sie mich komplett begeistern. So viel also zur Lobeshymne auf diesen Verlag, der leider in diesem Frühjahr sein letztes Programm herausgebracht hat. Doch die wundervollen Romane gehen glücklicherweise nicht verloren, sie schwirren weiter durch die Bücherwelt und warten darauf gelesen zu werden. (Welches wirst du als nächstes lesen?) Mein zuletzt gelesenes Buch aus dem Königskinder Verlag war „Zwischen zwei Fenstern“ von Dianne Touchell, über das ich euch nun etwas erzählen möchte.

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Die fünf Gaben (Valenias Töchter 1) von Rebecca Ross | Rezension

Das Haus Magnalia galt als Bildungsanstalt, in der wohlhabende begabte Mädchen ihre Passion meisterten. (Seite 17)

„Die fünf Gaben (Valenias Töchter 1)“ von Rebecca Ross ist ein Fantasyroman für Jugendliche ab 14 Jahren und erfüllt sämtliche Erwartungen an dieses Genre. Leider, muss ich ergänzen, denn ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin hier und da mit den Erwartungen bricht, überrascht und mich auf eine unbekannte Reise mitnimmt. So ist die Geschichte solide und durchaus spannend und schön zu lesen, bietet mir aber nichts Neues. Darüber hinaus gibt es weitere Aspekte, die mich etwas störten, auf die ich in meiner Rezension zu sprechen kommen werde.

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Neuerscheinungen April 2018 – Celeste Ng, Jay Kristoff und mehr

Sprachmächtig und fesselnd soll „Teich“ von Claire-Louise Bennett sein und daran wage ich nicht zu zweifeln. Es geht um eine Flucht vor den Zwängen der Gesellschaft und um einen Rückzug, der die Sinne schärft. In eine ähnliche Kerbe schlägt „Super und dir?“ von Kathrin Weßling. Darin geht es um eine Arbeitswelt geht, in der Ersetzbarkeit, fehlende Perspektiven und der Zwang zur (Selbst-)Optimierung unter Druck setzen. Beide Romane greifen damit äußerst spannende Themen auf, die besonders in unserer Leistungsgesellschaft neue Perspektiven ermöglichen können. Ganz anders, aber nicht minder faszinierend finde ich „Montpelier Parade“ von Karl Geary. Die Geschichte um den jungen Sonny werde ich unbedingt lesen müssen. Doch schaut selbst, welche Neuerscheinung im April euch am meisten anspricht – ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern!

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Eine Geschichte der Zitrone von Jo Cotterill | Rezension

Eine berührende Geschichte, mit Worten voll bittersüßer Intensität.

„Eine Geschichte der Zitrone“ ist der erste Roman von Jo Cotterill, der auch auf Deutsch erschien. In ihrer Heimat, der englischen Grafschaft Oxfordshire, hat sie bereits einige Bücher geschrieben, die ich nach diesem Leseerlebnis unbedingt alle lesen möchte. Denn Jo Cotterill hat mich mit ihrer bittersüßen, herzlichen und traurig-schönen Geschichte vollends überzeugt. „Eine Geschichte der Zitrone“ ist zum weinen und trotzdem voller Freude. Eine feine, zarte Erzählung über Freundschaft, Familie, Kindheit, Verlust, Depression und die Liebe zu Büchern.

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