Rezension | Ich, Eleanor Oliphant von Gail Honeyman

„Ich, Eleanor Oliphant“ von Gail Honeyman ist die Geschichte über eine einsame junge Frau. Das Buch erzählt, warum das so ist, wie Eleanor die Einsamkeit verkraftet, und wie sie daraus ausbrechen kann. Ein Thema, das mich sehr reizt, denn sind wir nicht alle dann und wann einsam? Ich war es früher oft, denn wir zogen häufig um und ich tat mich immer schwer damit, neue Freundschaften zu knüpfen. Trotz aller Nähe zum Thema also, ist es nun aber schwer, die richtigen Worte zu finden. Denn viele Teilabschnitte von „Ich, Eleanor Oliphant“ sind gut, haben mir gefallen, mich berührt, doch weitaus mehr Abschnitte haben mich stirnrunzelnd in die Seiten schauen lassen. Noch dazu lassen sich die jeweiligen Abschnitte nur schwer miteinander in Einklang bringen. Details erfahrt ihr in meiner Rezension.

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[Neuerscheinungen] April 2017 – Haruki Murakami, Monika Held und mehr

Der April kann sich mit seinen Neuerscheinungen sehen lassen. Diese Cover versetzen mich in fröhlich-verträumte Frühlingsstimmung – und euch? Es ist wie immer eine bunte Zusammenstellung aus Belletristik und Jugendbuch, in der sich hoffentlich ein paar Lesetipps für euch tummeln. Meine Favoriten im April sind „Manchmal Rot“ von Eva Baronsky und „Ana und Zak“ von Brian Katcher. Letztere Geschichte kann einfach nur wundervoll sein. Besonders spannend klingen außerdem „Fuchsteufelsstill“ von Niah Finnik und „Ich, Eleanor Oliphant“ von Gail Honeyman. Viel Spaß beim Stöbern!

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