Rezension | Ein bisschen wie Unendlichkeit – von Harriet Reuter Hapgood

Das Erwachsenwerden kann manchmal ganz schön kompliziert sein. Besonders schwierig wird es, wenn man so traurig ist wie Gottie. Seit dem Tod ihres Großvaters hat sie sich verändert. Sie kapselt sich ab, verliert sich in ihrer Traurigkeit – und gerät noch dazu in Wurmlöcher, die sie in ihre eigene Vergangenheit katapultieren. Was will das Universum ihr damit sagen? Oder verliert sie etwa einfach ihren Verstand?

Das Genre Coming-of-Age empfand ich schon immer als absolut faszinierend, Harriet Reuter Hapgood beleuchtet diese Entwicklungsphase in „Ein bisschen wie Unendlichkeit“ (Orig.-Titel: „The Square Root of Summer“) sensibel, humorvoll und extravagant. Mehr dazu in meiner Rezension.

reuter hapgood_the square root of summer

Weiterlesen

[Neuerscheinungen] im Februar 2017 – Lena Gorelik, Andrew Miller und mehr

Im Februar locken viele interessante Neuerscheinungen, unter anderem meine persönlichen Favoriten „Auerhaus“ von Bov Bjerg, „Mehr Schwarz als Lila“ von Lena Gorelik, „Nachts ist das Meer nur ein Geräusch“ von Andrew Miller und „Hellwach“ von Hilary T. Smith. Außerdem mit dabei „Der Kuss der Lüge: Die Chroniken der Verbliebenen“ von Mary E. Pearson, das ich bereits lesen durfte. Die Rezension zum Buch erscheint am Erscheinungstag. Ein vorherrschendes Thema scheint die Erfindung der Glühbirne zu sein – gleich zwei Bücher gehen hier bei den Neuerscheinungen ins Rennen, „Licht“ von Anthony McCarten und „Die letzten Tage der Nacht“ von Graham Moore. Welches sind eure Favoriten?

Weiterlesen