BOHÈME von Jonas Zauels | Rezension

Eine unerwartete Verwechslung und schon hat Felicia eine neue Identität, sie kann sich ganz neu erfinden! Eine einmalige Chance, die man ergreifen sollte, findet sie. So beginnt „BOHÈME“ von Jonas Zauels, der mich bereits mit seinem Debütroman „Alle Farben der Nacht“ begeisterte. Aus Felicia wird also Florence, ein Mädchen, das ihre Tage mit reichen, von sich selbst und dem Alkohol berauschten Künstlern verbringt, die tagtäglich ein künstliches Ich erschaffen, das sich über das fade „normale“ Ich erhebt, das glänzt und scheint. Ein großartiges Leben! Doch ist das letztendlich alles nur ein Trugschluss? In seinem zweiten Roman macht Zauels vieles anders als in seinem ersten Werk, die Geschichte ist humorvoller und etwas schwereloser. Was jedoch bleibt, ist der intensive Blick auf die Figuren, ihre Gedanken und Empfindungen sowie ihre Entwicklung.

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[Rezension] „Die Launenhaftigkeit der Liebe“ von Hannah Rothschild

Zugegeben, ich habe lange an diesem Buch zu knabbern gehabt. Mehr als eine Woche las ich, bis ich am Ende der 508 Seiten angelangt war. Ob es sich gelohnt hat? Ja! Es war eine ganz wunderbare Reise, bei der ich durch die Kunstwelt streifen durfte, deutsche Geschichte nacherlebte, durch die Straßen Londons lief und Kunst-vernarrten Menschen begegnete. Ich möchte mich ganz herzlich beim Bloggerportal und beim DVA Verlag dafür bedanken, dass ich dieses Buch lesen durfte.

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[Rezension] „Love and Confess“ von Colleen Hoover

Dieses Buch hatte ich im November bei einer Bloggeraktion des dtv Verlags gewonnen – was für eine wunderbare Überraschung das war! Die ersten Seiten wurden natürlich direkt gelesen, doch irgendwie wollte mich die Geschichte nicht so recht packen. Also legte ich es erstmal beiseite. Vor drei Tagen dann war ich endlich in der richtigen Stimmung es zu lesen – und es hat sich gelohnt.

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