Autoboyography von Christina Lauren | Rezension

Eine Liebesgeschichte voller kribbeliger Momente, berührend leidenschaftlich, kompromisslos und echt.

Puh. Es gibt Bücher, die liest man nicht einfach nur, man spürt sie in sich vibrieren. So geschehen bei „Autoboyography“ von Christina Lauren, dem Pseudonym des Autoren-Duos Christina Hobbs und Lauren Billings. Sie schreiben mit so viel Herz und Humor, dass ich mich selbst ganz verliebt fühlte. Ich erinnere mich noch so gut an dieses „zum ersten Mal verliebt sein“. Dieses Gefühl, nicht schlafen zu können, ständig rastlos zu sein, nur noch an diesen einen Menschen denken zu können, keinen Hunger zu haben, in den Tag hinein zu träumen, vom Zusammenkommen zu fantasieren. Daher liebe ich es, wenn Autoren in ihren Büchern genau diese Gefühle einfangen und sie in so treffende Worte verpacken, wie ich es niemals könnte. In „Autoboyography“ lernte ich Tanner kennen, der sich in Sebastian verliebt. Hier erfahrt ihr mehr über seine Geschichte.

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