Montagsfrage | Gibt es Bücher, bei denen du zögerst sie zu lesen?

Was für ein sonniger Sonnentag! An Tagen wie diesen merke ich immer, wie sehr mir die Sonne fehlt, wenn sie nicht scheint. Ich bin sofort in Sommerferienstimmung, sobald die Temperaturen über 25 Grad steigen und den ganzen Tag die Sonne scheint. Herrlich entspannend. Nur schade, dass es noch so lange dauert, bis tatsächlich Ferien sind. Seid ihr auch schon in Ferienlaune? Jetzt aber erstmal zur heutigen Montagsfrage, sie lautet:

Gibt es manchmal Bücher, bei denen du zögerst sie zu lesen, obwohl du sie eigentlich unbedingt lesen willst?

Ja, auf jeden Fall, und zwar alle Bücher, die sehr gehyped werden. Bei Harry Potter zum Beispiel habe ich erst zum ersten Band gegriffen, als Band 5 herauskam. Was gut war, denn danach konnte ich sie in einem Rutsch lesen – die letzten Bände auf Englisch, um nicht warten zu müssen. Grundsätzlich traue ich einem Hype einfach nicht und ich schließe mich meist auch nicht gerne der Meinung einer großen Masse an 😉 Das heißt nicht, dass ich die Bücher als „schlecht“ verurteile, doch ich möchte schlicht nicht das machen, was alle machen 😀 Ähnlich ist es gerade mit allen Büchern von Sarah J. Maas – bis die liebe Sarah Ricchizzi mich so sehr mit ihrer Begeisterung ansteckte, so dass wohl nun der Zeitpunkt kommt, an dem ich zum ersten Band greifen werde. Ihr könnt mich auch gerne in den Kommentaren weiter begeistern 😉 Gleiches gilt übrigens für Leigh Bardugo mit „Six of Crows“.

Außerdem lese ich wahnsinnig ungern Bücher, in denen Kindern oder Müttern etwas passiert. Das liegt mit Sicherheit daran, dass ich selbst ein Kind habe, ich ertrage Themen wie diese überhaupt nicht.

Bei welchen Büchern zögerst du? Und wer möchte mich von ACOTAR überzeugen? 😉 

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Montagsfrage | Welches Buch hast du schon tausendmal gelesen?

Die Pizza ist im Ofen, das Tochterherz hört ein Hörspiel – wenn das nicht der ideale Zeitpunkt ist, um sich der heutigen Montagsfrage zu widmen. Sie lautet:

Gibt es ein Buch, das du schon so oft gelesen hast, dass du nicht mehr weißt wie oft genau?

Ich denke darüber nach, seit ich die Frage heute früh gelesen habe, aber mir mag kein Buch so recht einfallen. Lieblingsmomente in Büchern lese ich durchaus öfters erneut, doch ganze Bücher eher selten. Daher muss ich glaube ich sagen, dass ich noch kein Buch öfters gelesen habe, als ich zählen kann. Ich lese lieber die ganzen vielen neuen Bücher, die herausgegeben werden, oder auf die ich aufmerksam werde. Ganz zu schweigen davon, wie schlecht es meinem SuB bekommen würde, würde ich ganze Bücher mehrfach lesen 😀 Daher nein, so ein Buch existiert bei mir nicht.

Wie ist es denn bei euch? Welches Buch kennt ihr in- und auswendig, weil ihr es so oft gelesen habt?

P.S.: Kinderbücher! Ich habe Kinderbücher vergessen! DIE habe ich natürlich schon so oft gelesen, dass ich es nicht mehr zählen kann. Und es sind auch so viele Titel, dass ich sie hier nicht alle auflisten kann 😉

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In Worte gefasst | Kindern vorlesen: Warum das so wichtig ist

Jeden Abend das gleiche Spiel: Zähne putzen, Haare bürsten, Schlafanzug anziehen und ab ins Bett. Sobald das alles geschafft ist, beginnt der schöne und entspannende Teil des Abends – das Vorlesen. Darauf freuen wir uns beide, ich weiß nicht, wer mehr. Jeden Abend, beinahe ohne Ausnahme, vertiefen meine Tochter und ich uns in eine Geschichte, lesen eine bekannte Erzählung zum tausendsten Mal, oder lernen eine neue Geschichte kennen. Wir lieben und genießen diese Zeit. Doch warum ist das so? Und warum finde ich das Vorlesen eigentlich so wichtig? Was bringt es den Eltern, was den Kindern? Ich habe mir hierzu ein paar Gedanken gemacht.

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[Montagsfrage #65] Kommst du nach Unterbrechungen leicht in die Handlung zurück?

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Der Montag begann klassisch – durcheinander, geprägt von Hektik und durchzogen von allgemeiner Müdigkeit 😉 Das Wochenende war mal wieder einfach viel zu kurz. Trotz alledem habe ich aber heute schon viel geschafft, so dass ich nun entspannt den Nachmittag beginnen kann. Diesen läute ich mit der heutigen Montagsfrage ein, sie lautet:

Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Es kommt darauf an. Mit Unterbrechungen komme ich in der Regel gut zurecht, ich bin es sowieso nicht gewohnt, ein Buch in einem Rutsch lesen zu können. Das passierte mir bisher tatsächlich noch nie, glaube ich. Unterbrechungen stören mich lediglich dann, wenn ich mir bewusst Zeit fürs Lesen genommen habe, beziehungsweise nehmen möchte. Das gilt zum Beispiel für Bahnfahrten. Werde ich hier von flüchtigen Bekannten um mein Lesevergnügen gebracht, finde ich das eher nicht so toll. Vor allem dann nicht, wenn man in einer Redepause das Buch demonstrativ aus der Tasche holt und aufschlägt und der andere nicht mal diesen Wink mit dem Zaunpfahl versteht.

In die Handlung finde ich nach einer Unterbrechung meist wunderbar zurück. Schwierig wird es nur, wenn mich das Buch nicht zu fesseln vermag. Mir fehlt in diesem Fall die Grundlage, um über längere Durststrecken hinweg emotional und gedanklich in der Geschichte „drin“ zu bleiben.

Wie sieht es bei euch aus, findet ihr leicht in die Handlung zurück? Und gibt es auch Momente, in denen ihr es gar nicht leiden könnt, beim Lesen unterbrochen zu werden?

[Montagsfrage #56] Welchen Stellenwert nimmt das Lesen bei dir ein?

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Heute habe ich mir einiges an Blogarbeit vorgenommen, nachdem ich mich gestern so gar nichts dazu aufraffen konnte. Mal sehen, ob ich auch wirklich schaffe, was ich mir vorgenommen habe. Doch zuvor möchte ich natürlich auf die heutige Montagsfrage antworten, sie lautet:

Welchen Stellenwert nimmt das Lesen bei deiner Freizeitgestaltung ein?

Das Lesen nimmt seit jeher einen hohen Stellenwert in meiner Freizeit ein. Zu Schulzeiten habe ich ganze Nachmittage mit Lesen verbracht und an den Wochenende konnte es schon mal vorkommen, dass ich den Tag mit Buch im Bett oder auf dem Sofa verbrachte. Das änderte sich dann während der Ausbildung und durch die Arbeit.

Heute, mit Kind, ist mir das Lesen nach wie vor sehr wichtig, doch Zeit habe ich weniger denn je. Daher versuche ich Bücher so gut es geht in den Arbeits- und Familienalltag zu integrieren. Ich lese, wenn mein Kind fernsehen schaut, manchmal auch beim Kochen, während der Bahnfahrten zur Arbeit und im Bett vorm Schlafen. Wann immer es geht also – wenn ich nicht gerade Serien gucke ;).

Welchen Stellenwert hat das Lesen in eurem Leben?

[Montagsfrage #55] Liest Du Bücher nach Jahreszeiten?

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Was für ein toller Tag, dieser Montag. Das muss einfach mal gesagt werden 🙂 Erst habe ich entspannt und ergiebig im Homeoffice gearbeitet, dann habe ich einen schönen Nachmittag auf dem Spielplatz in der Sonne verbracht. Und das Beste: Drei Bücher habe ich bei Adventskalenderverlosungen gewonnen! Absolut unglaublich. „Kissing“ von Katrin Bongard, „Es ist gefährlich bei Sturm zu schwimmen“ von Ulla Scheler und „Dark Love“ von Estelle Maskame. Herrliche Winterlektüre! Und mit dieser Bemerkung kann ich nahtlos auf die heutige Montagsfrage überleiten, sie lautet:

Beeinflusst die Jahreszeit aktuell dein Leseverhalten/die Bücher, zu denen du greifst?

Im Grunde lese ich nicht nach Jahreszeiten, sondern einfach nur nach Stimmung. Da kann eine Geschichte, die im tiefsten Winter spielt, auch im Sommer gelesen werden und umgekehrt. Was ich allerdings im Winter bemerke ist, dass ich mit größerer Vorliebe romantische, nostalgische oder wehmütige Geschichten lese. Wahrscheinlich wird das durch die frühe Dunkelheit, die feierliche Stimmung und die geschmückten Häuser verursacht. Daher freue ich mich schon sehr darauf, „Dornenkuss“ von Bettina Belitz weiterzulesen. Diese Geschichte wird beherrscht von einer herrlich traurig-melancholischen und magischen Stimmung.

Wie ist es bei euch, lest ihr nach Jahreszeiten? Und falls ja, welches Buch würdet ihr im Winter empfehlen?

[Montagsfrage #51] Habt ihr Trigger, die euch am Weiterlesen hindern?

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Mein Kopf ist heute zum bersten voll. Kennt ihr solche Tage? Tage, an denen ihr an so viele Dinge denken müsst und möchtet, dass sich das Gehirn groß wie eine Wassermelone anfühlt? So erging es mir heute und nun bin ich unendlich froh, beim letzten To Do für heute angekommen zu sein, nämlich dem Beantworten der Montagsfrage. Sie lautet:

Habt ihr Trigger, die euch am Weiterlesen hindern?

Eine äußerst interessante Frage, über die ich so konkret noch nie nachgedacht habe. Aber doch, ja, solche Trigger gibt es. Ich kann es beispielsweise nicht ertragen, wenn Kindern etwas geschieht, wenn ihnen beispielsweise Gewalt angetan wird. Solche Bücher müsste ich sofort abbrechen. Ein Glück ist mir derzeit sowieso nicht nach Thrillern, so dass ich dieses Problem weitestgehend entspannt umgehen kann. Ich mag es außerdem nicht, wenn es zu unheimlich wird. Wobei, das stimmt nicht ganz. Ich mag es schon sehr, ich grusel mich aber zu sehr davor, also breche ich sie meistens ab. Hier knüpfe ich direkt an das Thema der letzten Montagsfrage an, in der gefragt wurde, ob wir gerne Bücher mit Gruselfaktor lesen.

Was auf jeden Fall zum Abbrechen eines Buches führt ist,

  • wenn ein Autor die Charaktere schlicht einfältig handeln lässt
  • die Handlung sich zu sehr an gängigen Klischees orientiert und in keinster Weise originell ist
  • mich ein Protagonist so aufregt, dass mir das Buch keine Freude mehr bereitet
  • wenn die Handlung zu komplex oder zu langweilig ist, als das sie mich fesseln könnte

Dabei will ich es belassen, dies sind sicherlich die wichtigsten Trigger.

Nun bin ich gespannt auf eure! Habt einen wunderschönen Abend 🙂

[Montagsfrage #49] Welche 5 Eigenarten zeichnen dich – vom Lesen abgesehen – als Bücherwurm aus?

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Was für ein Mistwetter. Hier hat es den ganzen Tag nur geregnet und es war so duster, dass ich zusätzlich zur Deckenleuchte im Büro auch noch meine Schreibtischlampe einschalten musste. Zugegeben aber eine sehr schöne, nostalgische Lampe. Nun bin ich aber endlich zu Hause und alles ist erledigt, so dass ich mich der heutigen Montagsfrage widmen kann. Sie lautet:

Welche 5 Eigenarten/Verhaltensweisen zeichnen dich – vom Lesen abgesehen – als Bücherwurm aus?

Ist das nicht eine tolle Frage? Ich freue mich schon so sehr darauf, in den Antworten von euch zu stöbern 🙂 Absichtlich habe ich bisher noch nicht gespinkst, um nicht auf Ideen zu kommen 😉 Also, meine 5 Eigenarten oder Verhaltensweisen, die mich als Bücherwurm auszeichnen wären:

  1. Ich kann an einem Buchladen nicht vorbeigehen, ohne nicht zumindest langsamer zu werden und einen Blick ins Schaufenster zu werfen – ganz egal, wie eilig ich es habe.
  2. Ich schaue, wenn ich bei jemandem zu Besuch bin, als Erstes durch die Bücherregale.
  3. Ich denke mir beim Einschlafen Geschichten aus und träume davon, sie aufzuschreiben.
  4. In meiner Vorstellung eines idealen Wohnzimmers, füllt immer ein Bücherregal eine Wand vom Fußboden bis an die Decke.
  5. Ich habe die Schullektüre immer gerne gelesen, während andere deshalb stöhnten, und hatte sie meist bereits nach wenigen Tagen durchgelesen.
  6. (Das kann ich mir nicht verkneifen: Und ich werde panisch, wenn ich kein ungelesenes Buch zu Hause habe.)

Und jetzt kann ich endlich – juhu – bei euch nachschauen! Was sind eure Eigenarten? Ich bin gespannt.

 

[Aus der Szene] #Leseparty zur Frankfurter Buchmesse 2016

Meine Twittertimeline ist voll mit Tweets über die Frankfurter Buchmesse und all die schönen Begegnungen und Veranstaltungen, die mit einem Besuch dort einhergehen. Doch ich mache wie schon die Jahre zuvor bei der #Leseparty von Jess von primeballerina und Petzi von Die Liebe zu den Büchern mit. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür!

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[Blog] Meine Lektüre für den Sommerurlaub

Der Countdown läuft! Noch vier Tage, dann geht es in den Urlaub – zwei Wochen Ostsee, das Leben auf dem Bauernhof genießen, Sonnenbaden am Meer (hoffentlich), die Seele baumeln lassen, schlafen, Ausflüge machen und natürlich ganz viel lesen. Heute fiel die Entscheidung, welche Bücher ich in den Sommerurlaub mitnehmen werde – inklusive Last-Minute-Ergänzung, da ich bei Tasmetu eine absolut überzeugende Rezension zu „Liebe ist was für Idioten. Wie mich“ gelesen habe.

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