Filmreview | Du neben mir (Everything, Everything) von Nicola Yoon

Die Buchvorlage zu diesem Film, „Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt“ von Nicola Yoon, zählte ich zu meinen Lesehighlights des Jahres 2016. Yoon erzählt darin mit erfrischend zarte Stimme von der 18-Jährigen Maddy, die aufgrund einer Immunschwäche seit ihrer Kindheit das Haus nicht verlassen darf. Sie lebt isoliert und begegnet außer ihrer Mutter und ihrer Pflegerin nur wenigen Menschen. Als eine neue Familie in das Haus nebenan zieht, verliebt sie sich jedoch in den Nachbarsjungen Olly und spürt die Grenzen, die ihre Krankheit ihr auferlegen. Das Buch beinhaltete für mich alles, was eine bittersüße Coming-of-Age Geschichte braucht – liebenswerte Charaktere, die erste Liebe und ein unerwarteter Plottwist. Hinzu kommt die besondere Aufmachung des Inhaltes – voller Liebe zum Detail und kreativ, teils in Tagebuchform, gespickt mit Maddys Zeichnungen.

Am 22. Juni 2017 nun kommt die Verfilmung mit Amandla Stenberg als Maddy und Nick Robinson als Olly in die deutschen Kinos. Ich war sehr gespannt auf die Umsetzung, vor allem, da der Trailer mich nicht ganz zu überzeugen wusste. Hier ist er für euch:

Original Trailer


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[Neuerscheinungen] im März 2017 – Tad Williams, Colleen Hoover und mehr

Im März freue ich mich ganz besonders auf eine Neuerscheinung, nämlich „Das Herz der verlorenen Dinge“ von Tad Williams. Seine Osten Ard-Tetralogie war mein Einstieg in Fantasy-Literatur und das neue Werk ist die Fortsetzung dieser grandiosen Buch-Reihe. Ich kann es kaum erwarten, wieder in diese Welt zu reisen! Außerdem erwartet uns ein neues Buch von Colleen Hoover, das ich bereits gelesen habe und zu dem es in den nächsten Tagen eine Rezension geben wird. Aktuell lese ich „Als das Meer uns gehörte“, das am 10. März beim Aufbau Verlag erscheinen wird. Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?

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[Rezension] „Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt“ von Nicola Yoon

Ich LIEBE dieses Buch. Absolut. Von der ersten Seite an, bis hin zum letzten Wort. Ich wünschte mir während des Lesens, ich könnte schneller lesen – und wünschte mir gleichzeitig, ich würde langsamer lesen. Es ist mein erstes Buchhighlight für 2016. Eigentlich gehört diese Feststellung ins Fazit, doch im Falle dieses wundervollen Buches von Nicola Yoon will diese Information einfach jetzt schon aus mir heraussprudeln. Eine Ahnung davon hatte ich bereits beim Lesen der Leseprobe. Daher bin ich der Verlagsgruppe Oetinger sehr dankbar dafür, dass sie mir dieses Rezensionsexemplare überließen.

yoon_du neben mir

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