Das Lied der Wölfe von Rena Fischer | Rezension

„Das Lied der Wölfe“ ist der erste Erwachsenenroman von Rena Fischer, die zuvor die fantastischen und abenteuerlichen Jugendbuch-Reihen „Elbendunkel“ und „Chosen“ schrieb. In ihrem neuen Buch geht es um die Liebe, Wölfe, Schottland, PTBS, eine toxische Beziehung und familiäre Konflikte – und ich war mehr als gespannt darauf. Würde es der Autorin gelingen, mich auch mit diesen Themen zu fesseln? Würde es sich um einen klassischen Liebesroman handeln oder würde mich mehr erwarten? Ich antworte direkt: Ja und nochmals ja! „Das Lied der Wölfe“ hat mich von Anfang bis Ende restlos begeistert, überrascht und berührt. Dieser Roman fesselte mich und er ist so viel mehr als „nur“ eine Liebesgeschichte. Leser:innen erwartet eine vielschichtige, hervorragend recherchierte, wundervoll geschriebene Geschichte mit großartigen Figuren.

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Sommer der blauen Wünsche von Antje Babendererde | Rezension

Die Bücher von Antje Babendererde begleiten mich seit meiner Jugend. Ihre Geschichten über das heutige Leben der indigenen Völker Amerikas hatten mich berührt, wie beispielsweise zuletzt „Wie die Sonne in der Nacht“ oder „Schneetänzer„. Einfühlsam und lebensnah, gleichzeitig spannend für jugendliche und erwachsene Leser, werden darin die Lebensumstände, die Vergangenheit der Völker sowie heutige Konflikte beschrieben. Umso neugieriger war ich auf ihren neuen Jugendroman, „Sommer der blauen Wünsche“, der statt in Amerika in Schottland spielt, der sich der schottischen Clan-Historie widmet, mit einer Prise schottischer Rauheit vielleicht. Und was soll ich sagen? Was war dieser Roman wundervoll! Ich habe mich verliebt in Schottland und in diese Geschichte.

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