[Montagsfrage #41] Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

 

Schon wieder Montag? Das Wochenende verging viel zu schnell! Aber so ist es ja meist, wenn die Tage von früh bis spät vollgestopft sind. Ich war nur unterwegs und bin nun völlig erledigt. Die nächsten Tage heißt es daher erstmal wieder ein wenig Kraft tanken – doch bevor ich mich zurücklehne, kommt hier noch meine Antwort auf die Montagsfrage.

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(c) Buchfresserchen

Die Montagsfrage gibt es wöchentlich von Svenja auf ihrem Blog Buchfresserchen! Mit einem Klick auf das Banner gelangt ihr zu den Regeln. Die heutige Montagsfrage lautet:

Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

Mit Cliffhangern komme ich eigentlich gut zurecht. Im ersten Moment bin ich zwar frustriert und möchte natürlich am liebsten direkt den Folgeband lesen, doch sobald ich mich mit einem nächsten Buch ablenke, ist alles wieder in bester Ordnung.

Offene Enden sind etwas schwieriger, da sich hier manchmal eine Unzufriedenheit einschleichen kann. Das geht mir bei Filmen ähnlich. Beim Lesen stellt sich ja meist eine gewisse Erwartungshaltung an das Ende ein – wenn die dann anders, oder eben gar nicht, erfüllt wird, macht mich das nicht glücklich. Ich mag es lieber, wenn eine Geschichte zu einem Abschluss gebracht wird.

Wie geht es euch? Könnt ihr euch mit offenen Enden und spannenden Cliffhangern anfreunden?

8 Gedanken zu “[Montagsfrage #41] Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

  1. Huhu Anna,

    mir geht’s ähnlich wie dir: Cliffhanger bei Reihne finde ich durchaus okay und kann mich auch gut mit anderen Büchern ablenken. Offene Enden können okay sein, wenn sie zur Geschichte passen. In „Homo Faber“ fand ich das offene Ende z. B. ganz okay. Die eigentliche Handlung wurde zu Ende geführt, aber man hat nicht erfahren, ob der Protagonist überlebt oder an Krebs stirbt.

    Ganz liebe Grüße
    Myna

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  2. Teils Teils je nachdem wieviel hängt.

    Mein letztes Buch „Die Königen der weissen Rose“ hört vor der letzten Entscheidung auf, aber da es ein historischer Roman weis ich ja wie es weitergehen müsste…. aber das dieses Ende nicht erzählt wurde, fand ich schon enttäuschend.. Aber nun habe ich schon das Nächste angefangen „Medicus: A Novel of the Roman Empire (Gaius Petreius Ruso, #1)“ und es ist nur noch halb so schlimm.

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  3. Das kommt bei mir immer auf das Buch an. Wenn ich das Buch fast aufgefressen habe, weil es so gut war, komme ich mit Cliffhängern nicht so gut klar. Ein offenes Ende hingegen finde ich generell nicht gut.

    Liebe Grüße
    Julia

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  4. Hellooow! -^.^-

    Grundsätzlich komme ich mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger ganz gut klar. Beides muss aber stimmig sein und zur Geschichte passen. Bei manchen Bücher passt ein offene Ende einfach perfekt und alles andere würde nur die Geschichte ruinieren.

    Bei Lieblingsautoren kann ich aber nicht warten, bis sie die Trilogie oder Reihe fertig haben D: Das würde mich verrückt machen ahah :’D Ich hatte es zum Glück nicht oft. Denn meine Leseliste ist genug lang und in der Zeit zwischen irgendwelche Band 1 und 2 habe ich schon andere Geschichten, die mich ablenken ;D

    Offene Enden machen die Geschichte noch realistischer und deswegen habe ich sie auch sehr gern 🙂

    Hier findest du meinen Beitrag für diese Woche ^_^

    Liebe Lesegrüße,
    Lumina

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    1. Ein interessanter Aspekt, dass offene Enden die Geschichten für dich realistischer machen. Das kann ich auch sehr gut nachvollziehen – es ist ein wenig wie im echten Leben, oder? Da weiß man schließlich auch nicht, wie es weitergehen wird.

      Schönen Abend und liebste Grüße,
      Anna

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