Bella Italia! Buchstabenträumerei im Urlaub

Strand, Sonne, Gemütlichkeit, Seele baumeln lassen, Pizza, Pasta, Eiscreme, Familienzeit und Lesezeit

Da Urlaub für die Buchstabenträumerei wie geschaffen ist, melde ich mich für die kommenden zwei Wochen in den Sommerurlaub ab: Auf geht’s nach Italien. Bei meiner Rückkehr erwarten euch einige neue Rezension, denn Bücher nehme ich selbstverständlich mit auf die Reise.

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„A Court of Thorns and Roses“ werde ich als Erstes lesen, damit ich endlich (hoffentlich) die Begeisterung von Sarah teilen kann 🙂 Danach lese ich nach Lust und Laune, mal sehen, wohin es mich als nächstes zieht. Die ersten Seiten von „Vintage“ haben mich ziemlich in den Bann gezogen, ebenso reizt mich aber auch „Nachts ist es leise in Teheran“. „Grischa“ ist eines jener Bücher, das mich schon seit Monaten anlacht, bei dem mein Bauchgefühl ganz laut sagt, dass es mir gefallen wird. Ich hoffe es sehr. Wer von euch kennt was? 🙂

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War jemand von euch schon in Italien? Wie hat es euch gefallen? Für mich wird es die erste Reise in dieses in meiner Vorstellung wundervolle Land. Wir bleiben im Norden, in der Nähe von Venedig, daher wird ein Highlight auf jeden Fall der schönste Buchladen in Venedig sein, die Libreria Acqua Alta. Wer kennt ihn bereits?

Euch wünsche ich in meiner Abwesenheit ebenfalls entspannte und inspirierende Lesestunden mit tollen Büchern. Ich freue mich schon darauf, ganz viel Neues zu lesen, wenn ich wieder da bin!

Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow von Rainbow Rowell | Rezension

Zauberei, Humor und Liebe – ich bin auch hier ein „Fangirl“. 

Im Grunde genommen ist „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow“ von Rainbow Rowell nichts weiter als Fanfiction. Doch von „nichts weiter als“ kann hier eigentlich nicht die Rede sein. Zumal Fanfiction an sich auch eine sehr legitime Daseinsberechtigung hat. Rainbow Rowell hat in „Fangirl“ den Grundstein für dieses Buch gelegt, denn darin schreibt Cath Fanfiction zu „Simon Snow“. Die Geschichte existiert also bereits in einem gewissen Rahmen, allerdings nur in Bruchstücken und Andeutungen. Mit diesem Buch hat die Autorin dieses Universum aber zum Leben erweckt – zum Glück! Denn ich bin in dieses Buch mindestens ebenso verliebt wie in „Fangirl“.

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Jane & Miss Tennyson von Emma Mills | Rezension

Süß wie köstliche Zuckerwatte. Eine Geschichte ohne große Überraschungen, aber mit ganz viel Herz.

„Jane & Miss Tennyson“ von Emma Mills ist einfach schön. Und mit „einfach“ meine ich nicht simpel und einfallslos, sondern diese ganz besondere Weise einfach, die auf vollkommene Weise glücklich macht. Dieses Buch ist ein Seelentröster und eine warme Schokolade in einem, es fühlt sich an, wie den Lieblingsfilm zum 1.000 Mal anschauen. Auch ein wenig wie nach Hause kommen. Das Lesen dieser Geschichte schenkte mir das Gefühl, allen Druck und Ballast des Alltags abstreifen zu können und mich in der schlichten Schönheit zu verlieren. Als ich den letzten Satz gelesen hatte, trug ich das breiteste Lächeln im Gesicht, das man sich nur vorstellen kann. Wie frisch verliebt. Wenn ihr erfahren möchtet, wie das passieren konnte, dann findet ihr in meiner Rezension die Antwort.

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Die Fabelmacht-Chroniken. Flammende Zeichen von Kathrin Lange | Rezension

Paris und eine geheimnisvolle Gabe, Bücher und Magie, Abenteuer und Liebe.  

Kathrin Lange wusste mich mit ihrer Herz-Trilogie zu begeistern. Ich liebe die darin eingefangene düstere Atmosphäre, das niemals nachlassende unterschwellige Empfinden von Gefahr und den Einschlag ins Übersinnliche. Ein ähnlich intensives Leseerlebnis erhoffte ich mir von ihrer neuen Reihe, „Die Fabelmacht Chroniken“. Eine Erzählung über ein Mädchen, das mit ihren Geschichten die Wirklichkeit schreibt und diese mit ihren Worten verändern kann. Die über einen Jungen schrieb, der ihr in Paris wahrhaftig begegnet: Ist er ihren Geschichten entsprungen? Und warum schreibt er auch über sie? Ich war begeistert von der Grundidee, allerdings konnte Kathrin Lange dieses Mal nicht ganz meine Erwartungen erfüllen.

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Neuerscheinungen | August 2017 – Stefan Bachmann, Zadie Smith und mehr

Die Sonne lacht, die Luft ist warm – so langsam scheint sich der Sommer mal wieder zu zeigen. Da bekomme ich doch direkt Lust, euch die spannendsten und schönsten Neuerscheinungen im August zu zeigen. Mein Favorit ist „Palast der Finsternis“ von Stefan Bachmann aus dem Diogenes Verlag. Die Leseprobe hat mich mehr als nur ein bisschen neugierig gemacht. Welches ist dein Favorit im August? Viel Spaß beim Stöbern, vielleicht findest du noch die ein oder andere Urlaubslektüre!

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Mein Blog und ich | Blogparade

Die Idee zu diesem Artikel stammt von Steffi, die auf „angeltears liest“ bloggt. Ihr Ziel ist es mit der Blogparade, mehr Akzeptanz und Toleranz in der Bloggerwelt zu schaffen, und das gelingt oftmals nur, wenn man den Menschen hinter dem Blog besser kennenlernt. Das finde ich klasse, da mache ich mit! Wer also mehr mich und meinen Blog erfahren möchte – bitte sehr:

Wer bist du? Stell dich vor!

Hi, ich bin Anna und wohne in Köln, bin aber Bonnerin im Herzen. In Bonn und Umgebung habe ich die längste Zeit meines Lebens gelebt, daher ist das meine erklärte Heimat 😉 Seit fünfeinhalb Jahren bin ich Mama von einem tollen Mädchen, das ich über alles liebe. Die eine Hälfte des Tages arbeite ich als Redakteurin mit Schwerpunkt SEO bei einem fantastischen Arbeitgeber, die andere verbringe ich meist auf dem Spielplatz (mit besagter, ebenfalls fantastischer Tochter). Wenn neben alldem sowie Lesen und Bloggen und Alltag noch Zeit bleibt, bin ich dezent süchtig nach Serien und mache gerne Sport.

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Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?

Ich blogge seit beinahe zwei Jahren hier auf Buchstabenträumerei. Diesen Blognamen würde ich übrigens nur zu gerne ändern, doch das ist Zukunftsmusik. Hätte ich mir mal beim Einrichten des Blogs einfach ein bisschen mehr Zeit gelassen 🙂 Aber so ist das, wenn ein Blog in einer totalen Spontanaktion entsteht. Ich las „Obsidian“, Band 1 der Lux-Reihe von Jennifer L. Armentrout, und verfolgte darin, wie Katy bloggt. Das war meine erste Berührung mit dem Buchbloggen überhaupt! Ich fand es faszinierend und fragte mich, ob das in Deutschland genauso funktioniert. Also habe ich recherchiert, gemerkt, dass es geht – und angefangen. Einen Tag später stand der Blog.

Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

Meine engen Freunde und einige Bekannte wissen es. Meine Familie nicht, sie interessiert sich nicht dafür. Ehrlicherweise interessieren sich meine Freunde aber auch nicht wirklich dafür 😉 Ein paar folgen mir zwar, lesen aber die Artikel nicht. Das ist okay so, für den Austausch habe ich ja nun auch ein Netzwerk von wundervollen Menschen und Bloggern, die sich ebenso sehr wie ich für Bücher interessieren.

Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?

Ja, und wie! Auf Facebook inzwischen zwar weit weniger als zu Beginn, doch dafür bin ich bei Twitter und Instagram sehr aktiv. Oder sagen wir: so aktiv wie möglich, neben Arbeit und Familie. Seid ihr auch dort unterwegs? Dann macht euch gerne bemerkbar!

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Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir wünschen? (Trau dich und sei ehrlich)

Ich fühle mich in der Bloggerwelt sehr heimelig und bin rundum zufrieden. Das einzige, was mich manchmal ein wenig stört, sind die Diskussionen über den SuB sowie damit eingehende Bücherkaufverbote und Leseaktionen. Ich habe auch einen SuB, aber er ist halt da, weil ich nicht so schnell lesen kann, wie tolle Bücher erscheinen. Punkt. Mehr gibt es dazu für mich nicht zu sagen. Im Grunde blende ich Artikel zu diesen Themen jedoch einfach aus, ich lese sie nicht, sondern nehme sie nur am Rande zur Kenntnis.

Was mich persönlich stört ist, dass ich nie genug Zeit habe, um auch mal bei Blogger-Treffen dabei sein zu können – sei es auf Buchmessen oder sonstigen Events. Ich würde so gerne einige Gesichter „in echt“ kennenlernen! Zur Frankfurter Buchmesse kann ich beispielsweise nur einen Tag, viele andere Ereignisse schaffe ich gar nicht – wie das hochgelobte und von Teilnehmern heißgeliebte Literaturcamp-Heidelberg.

Und was magst du an der Bloggerwelt?

Die BEGEISTERUNG! Die LIEBE ZU DEN BÜCHERN! Die LEIDENSCHAFT, mit der über Bücher gesprochen wird. Ich mag, dass ich immer UP TO DATE bin, was Neuerscheinungen angeht. Dass ich immer die BESTEN BUCHTIPPS erhalte. Dass alle SO WAHNSINNIG NETT und LIEBENSWERT BUCHVERRÜCKT sind!

Liest du auch außerhalb deines eigenen „Blogbereiches“ oder liest du als z. B. Buchblogger nur Buchblogs?

Ich lese ausschließlich Buchblogs, da mir für alles andere schlicht die Zeit fehlt.

Vernetzen ist wichtig. Hast du Lieblingsblogs? Zeig mal!

Die Blogs, denen ich folge, kann und möchte ich ganz unbedingt allen empfehlen. Dahinter verbergen sich großartige Menschen, die ziemlich Großartiges leisten. Außerdem haben sie einen grandiosen Buchgeschmack mit vielen Facetten. Meine allerliebsten Blogs stehen im Blogroll in der rechten Spalte. Stattet ihnen bitte einen Besuch ab, solltet ihr sie noch nicht kennen! 🙂

Fangirl von Rainbow Rowell | Rezension

Das Leben von Cath wurde zwei Mal ziemlich in seinen Grundfesten erschüttert. Zum ersten Mal, als ihre Mutter ihren Vater, sie und ihre Zwillingsschwester Wren eines Tages verließ und niemals wiederkam. Zum zweiten Mal, als Cath und Wren ins College gehen und Wren sich immer mehr von Cath distanziert, obwohl sie doch in ihrer Kindheit und Jugend so ziemlich die einzige Konstante füreinander waren. Sie gingen zusammen durch dick und dünn. Umso schmerzlicher trifft Cath dieser Verlust, bringt er doch den letzten Halt ins wanken. So ist es nur allzu verständlich, dass sie sich in Fantasiewelten flüchtet und Fanfiction schreibt. Fanfiction zu schreiben ist das Beste überhaupt, es lässt einen vergessen, wie verwirrend, traurig und herausfordernd das echte Leben sein kann.

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In Worte gefasst | Ein Herz für Bahnhofsbuchhandlungen 

Wird eine Buchhandlung geschlossen, bricht es mir jedes Mal das Herz. So auch jetzt, wenn ich nur daran denke, dass die Buchhandlung Ludwig im Kölner Hauptbahnhof schließen und der Bundespolizei Platz machen soll. Klar ist die Polizei am Bahnhof wichtig, doch warum muss es ausgerechnet eine Buchhandlung sein, die darunter zu leiden hat? Es könnte doch auch eines der vielen Bekleidungsgeschäfte treffen, oder eine der zig Bäckereien.

Mir brennt dieses Thema schon seit Wochen auf der Seele. Und euch? Hand hoch, wer von euch war schon einmal in einer Buchhandlung am Bahnhof? Also ich bin dort, wann immer ich mit ausreichend Zeit mit dem Zug fahre. Und das gilt nicht nur für die Buchhandlung Ludwig, sondern für jeden Bahnhof in jeder Stadt, die ich bisher besuchte. Früher war das sehr oft der Fall, beinahe täglich, bedingt durch das berufliche Pendeln. Die Buchhandlung war wie ein friedliches Auffangbecken nach der Arbeit. Erholung pur. Was ich damit sagen will: Bahnhofsbuchhandlungen sind enorm wichtig!

buch auf mauer

Vor allem Großstädte wollen vieles sein – und sie wollen vieles bieten: Kultur, Bildung, Wissenschaft und Umweltbewusstsein, um nur ein paar wenige Punkte zu nennen. Darin wird investiert, diese Projekte werden gehegt und gepflegt. Genau so ein wichtiges Gut sind aber auch Bücher und wo könnte man besser zeigen, wofür eine Stadt steht, als direkt am Bahnhof, dem Ort, an dem die Reisenden eintreffen und zum ersten Mal die Stadt betreten? Eine Bahnhofsbuchhandlung ist ein Aushängeschild, das zeigt: diese Stadt legt Wert auf Bildung, Unterhaltung, Kultur und vieles mehr.

Mehr Vielfalt neben McDonalds, dm, Douglas & Co.

Hinzu kommt, dass moderne Hauptbahnhöfe immer mehr zu Shopping Zentren ausgebaut werden. Man denke allein an den Berliner Hauptbahnhof. Dort kann man einen ganzen Tag verbringen und hat am Ende vermutlich noch immer nicht alles gesehen. Buchhandlungen sollten ein Bestandteil dieser Erlebniswelt sein, denn sie sind ein essentieller Bestandteil unseres Lebens, unseres Alltags. Sie bringen Vielfalt in die Bahnhöfe – neben den hundert Bäckereien, den tausend Drogerien.

Buchhandlungen sind ein Rückzugsort im hektischen Getriebe von Zügen und Reisenden

Was sie für mich persönlich so unglaublich wichtig macht ist das Gefühl von Heimat, das sie mir an fremden Bahnhöfen schenken. Buchhandlungen sind ein Wohlfühl- und Rückzugsort im Getriebe von Zügen und Reisenden. Zwischen den Büchern ist es ruhiger, weniger hektisch, man kann sich eine Pause erlauben und durchatmen. Dieses Gefühl kann mir kein anderes Geschäft an einem Bahnhof geben.

Praktisch sind sie außerdem! Ich habe es erst kürzlich beobachtet, nämlich zur Zeit der Leipziger Buchmesse. Lauter Lesende und Buchliebhaber waren unterwegs nach Leipzig, vier Tage lang. Und wie oft war das Buch, das einen für die Reise begleiten soll (gerne auch mehrere) bereits ausgelesen, ehe man wieder zu Hause war? Ein Glück, dass der Bahnhof beim Umsteigen eine Buchhandlung hat! Oder auch: Oh nein, der Zug hat eine Stunde Verspätung – was tun? Ach, da ist ja eine Buchhandlung, welch ein Glück!

Eine Bahnhofsbuchhandlung lädt zum Verweilen ein, sie lockt die Menschen wie ein heimeliges Wohnzimmer und flüstert ihnen leise zu: Herzlich Willkommen, hier in dieser Stadt.

Mitmachen?

Ich kann nur hoffen, dass die Stadt Köln eine andere Lösung finden wird, damit die Buchhandlung Ludwig erhalten bleiben kann. Ich bin mir sicher, dass dies nicht nur mir am Herzen liegt. Oder? Wer mag, kann sich beteiligen und sein „Plädoyer“ für Bahnhofsbuchhandlungen verfassen. Schreibt euren Link dazu gerne in einen Kommentar – und wer weiß, vielleicht bewirken wir ja etwas!

Sturm auf Amber – Väter und Söhne von Thea Perleth | Rezension

Fast wäre die High Fantasy Romanreihe von Thea Perleth an mir vorbeigegangen – hätte mich nicht die Autorin quasi mit der Nase darauf gestoßen. Vielen Dank nochmal, liebe Thea! In Sturm auf Amber geht es um den Kampf der Insel Amber um die Freiheit, um Magie und um die Unausweichlichkeit des Krieges. Immer angelehnt an tatsächliche Begebenheiten, wie zum Beispiel die Wikingerzeit und die Besiedlung Islands. Diesen Bezug zur realen Historie spürt man deutlich, denn schon lange habe ich keinen High Fantasy Roman mehr gelesen, der derart realistisch wirkte und mich gleichzeitig in eine unbekannte Welt entführte. Mehr zum Roman erfahrt ihr in meiner Rezension.

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5 Bücher für die Sommerferien

In einigen Bundesländern ist es bereits soweit, in anderen dauert es noch wenige Tage – dann beginnen die Sommerferien. Für alle, die zur Schule gehen, bedeutet das: Freizeit. Für mich bedeutet es in den letzten beiden Wochen Urlaub und vor allem: Lesezeit. Diese fünf Bücher begleiten mich in den Sommerferien und im Urlaub.

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Einige dieser Bücher sind schon vor längerer Zeit entstanden, haben aber jetzt erst den Weg zu mir nach Hause gefunden. Andere erscheinen im Sommer 2017. Neugierig? Dann erfahrt ihr hier, worum es in den Büchern jeweils geht.

Lesetipps für die Sommerferien

Jane & Miss Tennyson – Emma Mills


Devon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein. Dann taucht der unausstehliche, überhebliche und unerträglich attraktive Ezra auf. Devon hätte nie erwartet, dass Foster der Bruder wird, den sie nie haben wollte; oder dass Ezra ihre Lieblingsschriftstellerin Jane Austen liest, selbst wenn er Stolz und Vorurteil zunächst für die Fortsetzung von Verstand und Gefühl gehalten hat. (Carlsen)

Nachts ist es leise in Teheran – Shida Bazyar


Vier Familienmitglieder, vier Jahrzehnte, vier unvergessliche Stimmen. Aufwühlend und anrührend erzählt Shida Bazyar eine Geschichte, die ihren Anfang 1979 in Teheran nimmt und den Bogen spannt bis in die deutsche Gegenwart.

1979. Behsad, ein junger kommunistischer Revolutionär, kämpft nach der Vertreibung des Schahs für eine neue Ordnung. Er erzählt von klandestinen Aktionen, funkenschlagender Hoffnung und davon, wie er in der literaturbesessenen Nahid die Liebe seines Lebens findet.

Zehn Jahre später in der deutschen Provinz: Behsad und Nahid sind nach der Machtübernahme der Mullahs mit ihren Kindern geflohen. Stunde um Stunde verbringen sie vor dem Radio und hoffen auf Neuigkeiten von den Freunden, die untertauchen mussten. Sie wollen zurückkehren, unbedingt, und suchen zugleich eine Heimat in der Fremde.

1999 reist deren Tochter Laleh gemeinsam mit ihrer Mutter nach Teheran. Zwischen »Kafishaps«, Schönheitsritualen und geflüsterten Geheimnissen lernt sie ein Land kennen, das sich nur schwer mit den Erinnerungen aus der Kindheit deckt. Ihr Bruder Mo beobachtet ein Jahrzehnt später belustigt die pseudoengagierten Demos der deutschen Studenten. Doch dann bricht die Grüne Revolution in Teheran aus und stellt seine Welt auf den Kopf. (Kiepenheuer & Witsch)

Fangirl – Rainbow Rowell


Die Zwillinge Cath und Wren sind unzertrennlich, bis Wren beschließt, dass ihr Jungen und Partys wichtiger sind als das gemeinsame College-Zimmer. Ein harter Schlag für Cath, die sich immer weiter in ihre Traumwelt zurückzieht: Beim Lesen und Schreiben von Fanfiction lebt sie ihre Vorstellungen von Liebesbeziehungen aus. Mit Erfolg – Tausende Leser folgen ihr. Doch als Cath dann Nick und Levi näher kennenlernt, muss sie sich fragen, ob sie nicht langsam bereit ist, ihr Herz echten Menschen zu öffnen und über Erfahrungen zu schreiben, die größer sind als ihre Fantasien. Ein mitreißendes Jugendbuch von Bestsellerautorin Rainbow Rowell über die erste Liebe – in der Fantasie und im echten Leben. (Hanser Literaturverlage)

Grischa: Goldene Flammen – Leigh Bardugo


Alina ist eine einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren. Unscheinbar und still lebt sie im Schatten ihres Kindheitsfreunds Maljen, dem erfolgreichen Fährtenleser und Frauenschwarm. Keiner darf wissen, dass sie heimlich in ihn verliebt ist, am allerwenigsten er selbst. Erst als sie ihm bei einem Überfall auf unerklärliche Weise das Leben rettet, ändert sich Alinas Dasein auf einen Schlag. Man munkelt, sie hätte übermenschliche Kräfte, und nicht zuletzt der Zar selbst wird nun auf sie aufmerksam … (Carlsen)

Die Fabelmacht Chroniken: Flammende Zeichen – Kathrin Lange


Glaubt Mila an Liebe auf den ersten Blick? Im Zug nach Paris trifft sie einen alten Mann, der ihr diese Frage stellt. Mila ahnt noch nicht, was er längst weiß: Paris wird in ihr eine uralte Fähigkeit wecken. Eine Gabe, mit der sie in ihren Geschichten die Wirklichkeit umschreiben kann. Und tatsächlich, als sie am Bahnhof auf den geheimnisvollen Nicholas trifft, scheint er direkt ihren Geschichten entsprungen. Doch auch Nicholas beherrscht die Gabe der Fabelmacht – und er hat ebenfalls über Mila geschrieben. Ein Kampf der Geschichten um die einzig wahre Liebe entbrennt. Und Mila und Nicholas sind mitten drin. (Arena)

Welche Bücher begleiten euch durch den Sommer?

Dieser Beitrag entstand im Rahmen der Montagsfrage, die es wöchentlich von Svenja auf ihrem Blog Buchfresserchen gibt! Mit einem Klick auf das Banner gelangt ihr zu den Regeln.

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(c) Buchfresserchen